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Demenz-WGs versprechen ein hohes Maß an Freiheit, Selbstbestimmung und eine familiäre Atmosphäre. Volle Freiheiten hat man bei einer selbst gegründeten, einer sogenannten selbstverantworteten Demenz-WG. Vor Gründung gilt es einiges zu beachten: die Rollen und Aufgaben der Beteiligten, die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Koordination des Pflegedienstes sowie die Finanzierung. Dabei lauern einige Fallstricke und nicht jeder ist für eine Demenz-WG geeignet.
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In anbieterverantworteten WGs ist man aber im doppelten Sinne abhängig vom Anbieter, da dieser sowohl Wohn-, als auch Betreuungsleistungen anbietet. Im BIVA-Beratungsdienst melden sich daher immer wieder Ratsuchende mit Problemen, besonders: mit der Organisation, den Verträgen, der Zuständigkeit der Heimaufsicht und bei Entgelterhöhungen.
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Das Amtsgericht Bad Iburg stellte fest, dass eine Absonderung in einem abgeschlossenen Zimmer erfolgen kann, wenn eine an Demenz erkrankte Person krankheitsbedingt einer Quarantäneanordnung nicht Folge leisten wird. Grundlage für eine solche Entscheidung ist jedoch, dass ein symptomloser Verlauf der Krankheit vorliegt und das Gesundheitsamt nach gründlicher Prüfung des Einzelfalles einen entsprechenden Antrag stellt.
Amtsgericht Bad Iburg, Urteil vom 17.02.2022 – Az.: 11 XVII W 2765
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Nach einem Urteil des Landessozialgerichtes NRW vom 18.11.2021 hat der Einrichtungsträger einen Anspruch darauf, die Investitionskosten inklusive der Verkehrs- und freistehenden Flächen (Verkehrswege) bei den Bewohnern geltend zu machen. Diese Flächen wurden bisher von den Landschaftsverbänden in Nordrhein-Westfalen bei der Festsetzung nur zur Hälfte berücksichtigt. Einrichtungen konnten daher in der Vergangenheit nur einen geringeren Investitionskostenbetrag gegenüber den Bewohnern geltend machen.
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Das Sterberisiko von Bewohner:innen von Pflegeheimen, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, liegt bei 58 Prozent innerhalb der folgenden 90 Tage. Dies zeigt eine aktuelle Studie vom Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Berliner Charité und dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO).
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Das Berliner Kompetenzzentrum Pflege 4.0 hat eine Broschüre zur Digitalisierung in der Pflege veröffentlicht, die sich an Bewohner:innen von Pflegeeinrichtungen und deren Angehörige richtet. Sie informiert neutral und unabhängig, welche digitale Technik für Pflegebedürftige mit unterschiedlichen Pflegegraden besonders geeignet ist und wie diese finanziert werden kann.
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Laut einer Studie der Universität Greifswald können Menschen mit Alzheimer-Demenz und ihre Angehörigen durch intensives Üben dem geistigen Verfall entgegenarbeiten. Die Forscher um Prof. Dr. Christiane Lange-Küttner untersuchten die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit von Menschen mit AD. Sie fanden heraus, dass im Laufe von fünf Tagen Reaktionszeit und Genauigkeit zunahmen.
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Etwa jeder dritte Mensch ab 80 Jahren in Deutschland nutzt laut der Studie Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+) das Internet. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung sind es neun von zehn Personen. Innerhalb der Generation 80+ bestehen allerdings Unterschiede: Männer sowie Hochaltrige mit hoher Bildung und hohem Einkommen sind deutlich häufiger online als Frauen und alte Menschen mit geringer Bildung und niedrigem Einkommen.
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In der völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage des „Kleinen Ratgebers“ stellt das Hochschulprojekt VTTNetz Tipps und technische Helfer für den Alltag vor. Alle Vorschläge sind praxiserprobt und stützen sich auf umfangreiche Erfahrungen aus der Wohn- und Technikberatung.
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In Rheinland-Pfalz hat sich trotz Corona-Pandemie die Anzahl der Angebote zur Unterstützung im Alltag in den letzten zweieinhalb Jahren mit 1000 mehr als verdoppelt. Das Land hatte bereits 2020 die Anforderungen für Nachbarschaftshelfer bewusst herabgesetzt. Die Finanzierung erfolgt überwiegend über den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI.
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Anfang März dieses Jahres verstarb plötzlich und überraschend unser BIVA-Regionalbeauftragter Klaus Peter Wegner. Herr Wegner war von Juli 2018 bis zu seinem Versterben im März 2022 im Landkreis Calw für den BIVA-Pflegeschutzbund aktiv. Wir haben ihn als äußerst engagierten Menschen kennengelernt, der sich immer für die Belange von denjenigen eingesetzt hat, die keine Lobby haben. Seine Hilfe werden wir vermissen.
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