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Wir beraten Sie
bei Problemen mit der
Pflege im Alter

Die BIVA vertritt seit 1974 die Interessen von Menschen, die Hilfe oder Pflege benötigen und daher in betreuten Wohnformen leben. Sie setzt sich für die Stärkung der Rechte von Bewohnerinnen und Bewohnern aller Heimarten und Wohnformen ein und kämpft erfolgreich für Menschenwürde und Selbstbestimmtheit im Alter und bei Behinderung. Die BIVA ist unabhängig und gemeinnützig. Die BIVA bietet auch Angehörigen Rat und Information in schwierigen Situationen bei Pflege und Betreuung.

Auf dieser Website finden Sie neben einer Darstellung unserer Ziele und Tätigkeitsgebiete ein umfangreiches Archiv mit Beratungsthemen, Gesetzen und Gerichtsurteilen. Es kann Ihnen bei vielen Fragen unmittelbar helfen. Auch unsere Publikationen, Merkblätter und Broschüren können Ihnen weiter helfen. Daneben bieten wir werktags einen telefonischen Informations- und Beratungsdienst mit fachkundigen Beratern. Rufen Sie uns an: 0228-909048-0.

© Robert Kneschke – Fotolia.com

06.09 2017
06.09.2017 - Bocholt
Bocholt Vortrag: Heimkosten NRW
13.09 2017
13.09.2017 - Oldenburg
Oldenburg Stammtisch für Pflegebetroffene
14.09 2017
14.09.2017 - Oberhausen
Oberhausen Messe: Gesund u. selbstbestimmt wohnen u. leben
26.09 2017
26.09.2017 - Herne
Herne Infoveranstaltung zur Heimmitwirkung in Herne
Freitag, 14. Juli 2017 |

BIVA-Akademie bietet geförderte Beiratsschulungen in NRW an

Die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) führt bis Ende des Jahres 2017 geförderte Beiratsschulungen in NRW durch. Die Schulungen für Bewohnerbeiräte und ehrenamtliche Unterstützer finden dezentral in der jeweiligen Einrichtung statt und werden von der Landesregierung mit einem Zuschuss von 50% gefördert. Die gemeinnützige Organisation BIVA bietet diese [mehr]

Donnerstag, 17. August 2017 |

Dürfen Menschen, die unter Betreuung stehen, wählen?

In knapp sechs Wochen ist Bundestagswahl. Alle Wahlberechtigten sind jetzt dazu aufgerufen, sich mit den Positionen der Parteien auseinanderzusetzen und diejenigen zu wählen, die ihre Überzeugungen und Interessen am besten vertreten. Das Recht, aktiv zu wählen, hat jeder deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz im Wahlgebiet, der das Mindestalter von 18 Jahren [mehr]

Donnerstag, 17. August 2017 |

Verliert man seine Geschäftsfähigkeit bei Vollmacht und Betreuung?

Viele Menschen sorgen mittlerweile vor und überlegen sich frühzeitig, wen sie für den Fall gesundheitlicher Beeinträchtigungen bevollmächtigen wollen. In der Regel erfolgt dies über eine Generalvollmacht für die Kinder oder andere vertraute Personen. Ziehen die Betroffenen dann in ein Pflegeheim, kümmern sich häufig die Bevollmächtigten um alles. In der Beratung [mehr]

Donnerstag, 17. August 2017 |

Demente Wähler bei Beiratswahlen

Stationäre Einrichtungen haben häufig nicht nur Probleme damit, geeignete Kandidaten für einen Beirat zu finden, die die Kraft und gesundheitlichen Möglichkeiten haben, das Amt auszufüllen. Oft stellt sich der Wahlausschuss, der die Wahl vorbereitet, auch die Frage, ob die Bewohner kognitiv überhaupt in der Lage sind, das Institut des Beirats [mehr]

Donnerstag, 17. August 2017 |

Verschlossene Türen von WGs sind freiheitsentziehende Maßnahmen

Verschlossene Außentüren von Wohngemeinschaften sind freiheitsentziehende Maßnahmen, die der gerichtlichen Genehmigung unterliegen. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Beschluss vom 24.5.2017 klargestellt. (Auch) Bewohner, die sich aufgrund ihrer Erkrankung oder Behinderung nicht äußern können, werden davor geschützt, grundlos in der Wohngemeinschaft eingeschlossen zu werden. In diesem Fall ist die Betroffene [mehr]

Mittwoch, 12. Juli 2017 |

Pflege-WG – Segen oder Fluch?

Pflege-Wohngemeinschaften befinden sich im Aufwind. Sie sind das „Zukunftsmodell“. Sie sind politisch gewollt und werden gefördert. Man verspricht sich davon Lösungen für bestehende Probleme in der pflegerischen Versorgung und ein zukunftssicheres Konzept für die Versorgung der weiter wachsenden Zahl an Pflegebedürftigen. Dezentral organisierte Pflege-WGs sollen auf lange Sicht auch noch [mehr]

Mittwoch, 12. Juli 2017 |

Interview: Qualitätsentwicklung in Pflege-WGs

Pflege-WGs können eine gute Alternative zum Pflegeheim sein. Dazu ist es aber unbedingt notwendig, sich mit dem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen. Worauf man achten und was man im Vorhinein bedenken sollte, ist unter anderem Gegenstand eines Interviews mit Karin Rückemann vom Pflegestützpunkt Berlin-Neukölln, deren Arbeitsschwerpunkte u.a. in der Qualitätsentwicklung und Selbstbestimmung [mehr]

Mittwoch, 12. Juli 2017 |

Gastartikel: Wie hoch darf die Miete in einer Pflege-WG sein, wenn der Mieter auf Sozialhilfe angewiesen ist?

Viele Fragen, die für stationäre Einrichtungen geklärt sind, stellen sich bei den WGs erneut oder anders. Klare Regelungen sind im Sinne aller Beteiligten, auch der Anbieter. Der Fachverband Wohnen in Gemeinschaft (wig) hat beispielsweise ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, um zu klären, ob die Mehrkosten einer Unterkunft in einer Pflege-WG [mehr]

Mittwoch, 12. Juli 2017 |

Wo enden die Freiheiten von Demenz-WGs?

Für viele Angehörige liegt der Hauptgrund, sich für eine Demenz-WG zu entscheiden, darin, dass sie sich davon die bestmögliche Betreuung für die dementiell erkrankten Betroffenen erwarten. Gerade die kleine Einheit mit wenigen Bewohnern scheint hinsichtlich der Beaufsichtigung besser geeignet zu sein als ein großes Heim. In vielen Fällen ist dies [mehr]

Mittwoch, 12. Juli 2017 |

Krankenhaus haftet für Fenstersturz dementer Patientin

Dass Krankenhäuser häufig nicht auf die besonderen Bedürfnisse und Verhaltensweisen dementer Patienten eingestellt sind, ist bekannt. Künftig werden aber einige Häuser sicherlich genauer darauf achten, wie demente Menschen zu beaufsichtigen sind. Das OLG Hamm hat mit Urteil vom 17.01.2017 entschieden, dass seitens eines Krankenhauses Schadensersatz zu leisten ist, wenn eine [mehr]