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Es fällt nicht leicht, sich mit der eigenen Beerdigung zu beschäftigen. Aber für die Angehörigen ist es eine große Hilfe, wenn sie die Wünsche und Vorstellungen des Verstorbenen kennen. Im Zustand der Trauer kann es die Planung und Organisation der Bestattung erheblich erleichtern, wenn konkrete Vorstellungen von der Beisetzung dokumentiert sind. Neben den Wünschen zum Ablauf der Bestattung durch eine Bestattungsverfügung kann auch die Finanzierung bereits vorab geregelt werden – dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
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Bei Pflegebedürftigkeit zahlt die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur einen festgelegten Betrag, der sich nach dem Pflegegrad richtet – niemals die gesamten Kosten. Um die Finanzierungslücke im Pflegefall zu schließen, kann eine private Zusatzversicherung sinnvoll sein. Es gibt drei Arten von Pflegezusatzversicherungen mit unterschiedlichen Leistungen und Konditionen: die Pflegetagegeldversicherung mit und ohne Förderung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegekostenversicherung.
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Viele machen sich keine Gedanken über ihren Nachlass. Zum einen ist das Thema unerfreulich und zum anderen meint man vielleicht, das regele sich von selbst. Was Viele nicht wissen: die gesetzliche Erbfolge berücksichtigt nur Verwandte und Ehepartner bzw. eingetragene Lebenspartner. Das heißt, wenn es keine gesetzlichen Erben gibt, erbt der Staat. Es ist daher immer ratsam, ein Testament aufzusetzen, wenn man sein Erbe nach eigenen Vorstellungen regeln möchte.
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Die Inanspruchnahme des Entlastungsbetrages von 125,00 € monatlich ab Pflegegrad 1 setzt eine entsprechende Qualifikation des Leistungsanbieters voraus. Die Anforderungen an die Qualifikation können von Bundesland zu Bundesland abweichen. Die Klägerin behauptet zum einen, die Qualifikation sei aufgrund der Corona-Pandemie nicht erforderlich gewesen und zum anderen widersprächen die bundeslandabhängigen Anforderungen an die Qualifikation dem Gleichheitsgrundsatz. Die Klage wurde abgewiesen.
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Wir freuen uns sehr, dass wir Kabarettist Christph Sieber als neuen prominenten Botschafter gewinnen konnten!
Für ihn ist unser Thema eine Herzensangelegenheit: "Seit 30 Jahren reden wir von Pflegenotstand, aber nichts ändert sich. Der BIVA-Pflegeschutzbund ist die Stimme der Betroffenen und arbeitet daran, dass sich die Politik mit dieser Thematik befasst. Da helfe ich gerne mit.“
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Erstmals bietet der BIVA-Pflegeschutzbund seine bewährten Beiratsschulungen online an. Alle an Beiratsarbeit Interessierten - Beiräte, Fürsprecher/Vertrauenspersonen und Mitarbeitende, die unterstützen - können einfach vom Wohnort aus teilnehmen. Die dreiteilige Veranstaltung startet kommenden Freitag, 13. Oktober. Es sind noch wenige Plätze verfügbar. Weitere Infos finden Sie
hier
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Wie werden wir Sterben, Tod und Trauer im Jahr 2045 individuell, gesellschaftlich und institutionell behandeln, wie werden sich Bedürfnisse und Erwartungen entwickeln? Wird der Trend zur Individualisierung, Vereinzelung und zum Sterben in Pflegeeinrichtungen fortgeschrieben? Wie wird sich die Digitalisierung auswirken?
Diese Fragen sind Thema eines neuen Sammelbandes, herausgegeben von Professor Wolfgang George, u.a. mit einem Beitrag der BIVA.
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Eine große, parteiübergreifende Mehrheit der Bevölkerung ist für den Ausbau der gesetzlichen Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Bündnisses für eine solidarische Pflegeversicherung ergeben, dem auch der BIVA-Pflegeschutzbund angehört. Zudem ergab die Umfrage, dass die meisten die tatsächlich anfallenden Pflegekosten massiv unterschätzen.
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Noch bis Ende 2023 fördert das BMFSFJ mit dem Programm „Sterben wo man lebt und zuhause ist“ innovative Konzepte für die palliative Versorgung. Gerade ist dazu die Broschüre „Das Hospiz im Quartier“ erschienen, die Voraussetzungen, Anforderungen und Tipps zur Hospizarbeit sowie Infos zu den einzelnen Projekten enthält. Sie ist kostenlos erhältlich.
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Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) hat differenziert nach Stadt und Land untersucht, in welcher Form sich Personen im Alter zwischen 60 und 90 Jahren in ihrem familiären Umfeld und in der Gesellschaft einbringen. Ergebnis: Städter:innen engagieren sich häufiger außerhalb der Familie als Landbewohner:innen. Hier weitere
Infos
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Die geplante Krankenhausreform berücksichtigt laut Bundesverband Geriatrie (BVG) noch nicht ausreichend den besonderen Versorgungsbedarf von geriatrischen Patientinnen und Patienten. Der BVG hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht, in dem er die offenen Fragen benennt.
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Über 8.000 Hitzetote hat es laut einer Studie im vergangenen Jahr in Deutschland gegeben. Bundesgesundheitsminister Lauterbach und der Deutsche Hausärzteverband haben deshalb eine gemeinsame Initiative zum Hitzeschutz gestartet. Maßnahmen und Aktionspläne für Kommunen, u.a. auch speziell in Pflegeeinrichtungen, gibt es auf dem neuen
Infoportal
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Das Digitale Demenzregister Bayern (digiDEM Bayern) erreicht mit 1500 Studienteilnehmenden aus ganz Bayern einen Rekordstand. Die erhobenen Daten zur Versorgung und Behandlung von Demenzbetroffenen und ihren Angehörigen sollen die Lebensbedingungen verbessern und digitale Unterstützungsangebote ermöglichen. Weitere Infos inklusive Online-Fragebogen finden Sie
hier.
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