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Bei Inkontinenz von Harn und/oder Stuhlgang werden Hilfsmittel, sogenanntes Inkontinenzmaterial oder -produkte, eingesetzt. Aufsaugende Inkontinenzhilfen sind Vorlagen, Windelhosen, Netzhosen und Inkontinenzunterhosen, sogenannte Pants. Ableitende Hilfsmittel sind Harnkatheter und Urinbeutel. Für die Versorgung mit Inkontinenzprodukten benötigt man grundsätzlich eine ärztliche Verordnung bzw. ein Rezept, das die medizinische Notwendigkeit erläutert und die Diagnose, die Bezeichnung des Artikels und die benötigte Menge enthält.
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Grundsätzlich besteht ein Anspruch auf Inkontinenzprodukte, wenn sie verordnet wurden. Art, Menge und Dauer des Bedarfs müssen ebenfalls aus der Verordnung hervorgehen. Die Finanzierung von Inkontinenzmaterial unterscheidet sich je nachdem, ob der Betroffene gesetzlich oder privat versichert ist. Gesetzlich Versicherte haben laut § 33 SGB V Anspruch auf eine Versorgung mit den im Hilfsmittelverzeichnis angegebenen Inkontinenzprodukten in der erforderlichen Art, Menge und Qualität.
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Jeder Patient hat das Recht, unentgeltlich eine erste Kopie seiner Patientenakte zu erhalten. Die Entscheidung lässt sich auf Pflegebedürftige übertragen: Pflegeanbieter, ambulant wie stationär, müssen Pflegebedürftigen eine kostenlose Kopie der Pflegedokumentation aushändigen. Die Kopie muss die vollständige Dokumentation umfassen, um die Gefahr des Auslassens oder der unrichtigen Wiedergabe wichtiger Daten auszuschließen.
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Aktuell läuft unsere 10-teilige Vortragsreihe „Pflegebedürftig – Was nun?“ zu allen wichtigen Themen rund um die Pflege von Vorsorge bis Testament. Wer möchte, kann sich noch zu einzelnen Vorträgen anmelden:
Vortragsreihe
Im Februar haben wir erstmals eine Online-Beiratsschulung mit dreimal 1,5 Stunden angeboten, die regen Anklang fand. Wir wiederholen die Schulung im Mai/Juni, hier geht’s zur Anmeldung:
Online-Beiratsschulung
Am 19. März 2024 gibt es, wie jeden Monat, wieder einen BIVA-Dialog für Mitglieder per Zoom. Dieses Mal referiert ein BIVA-Mitglied zum Thema „Altenhilfe und Altenpflege im Umbruch – wohin kann/muss es gehen?“. Wer sich online anmeldet, erhält im Nachgang automatisch die Unterlagen:
BIVA-Dialog
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Für die anstehenden Landtagswahlen in Deutschland fordert die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen die Länder auf, der Seniorenpolitik mehr Gewicht zu geben. In einem Positionspapier werden zehn Handlungsfelder benannt und eine verantwortliche Stelle pro Bundesland gefordert.
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Seit Oktober 2023 setzt die Evangelische Heimstiftung (EHS) den sozialen Roboter Navel in zweien ihrer Pflegeheime ein. Navel nutzt Künstliche Intelligenz und ChatGPT, um mit Menschen zu interagieren. Er deutet Gesichter, Stimme oder Bewegungen und reagiert. Die Heimstiftung begleitet das Projekt wissenschaftlich.
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Pflegende Beschäftigte, die Menschen mit Demenz betreuen, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Aber auch Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Die Broschüre „Demenz und Arbeit“, die das Bundesfamilienministerium jetzt herausgegeben hat, greift verschiedene Perspektiven auf und gibt Antworten und neue Perspektiven.
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