Pflegeschutzbund e. V.

BIVA-Pflege­schutz­bund

Ihre starke Interessen­vertretung bei Problemen mit der Pflege im Alter

unabhängig - gemeinnützig - fachkundig

BIVA-Pflege­schutzbund

Ihre starke Interessen­vertre­tung bei Problemen mit der Pflege im Alter

unabhängig - gemeinnützig - fachkundig

Corona-Virus / creativeneko, shutterstock.com

Die Corona-Pandemie im Pflegeheim

Die Pandemie hat die Pflegeheime hart getroffen. Auch jetzt noch gelten teils starke Einschränkungen. Hier gibt es aktuelle Infos und Hintergründe.
Krankenschwester macht Notizen über eine Patientin auf einem Block | stockfour/shutterstock.com

Begut­achtung durch den MDK

Was tun, wenn der MDK zur Begut­achtung kommt? Worauf muss ich achten? Hier finden Sie alles Wissens­werte zu Pflegegrad und Begut­achtung.
Paar Senioren diskutiert über Vertrag bei einer Beratung

Probleme mit Heim oder Pflege­dienst?

Der BIVA-Beratungs­dienst berät Sie individuell zu rechtlichen, finanziellen und allgemeinen Problemen im Pflegebereich.

Aktuelle Beiträge

Sozialhilfe, Pflegeverträge, typische Konflikte: Neue BIVA-Online-Vorträge zu häufigen Pflegeproblemen

2026: was ändert sich in der Pflege?

BIVA-Informationen Ausgabe 4-2025

OLG Düsseldorf:  Formelle Voraussetzungen an die Begründung eines Erhöhungsverlangen nach § 9 Abs. 2 WBVG sind nicht hoch

Klage gegen nicht nachvollziehbare Heimkosten

1 2 3 161

Das könnte Sie auch interessieren

Jetzt Mitglied und Teil einer starken Gemeinschaft werden.

Für nur 4,00 € im Monat helfen Sie aktiv mit, die Lage von pflegebetroffenen Menschen zu verbessern und sichern auch sich selbst ab.

Bewertet mit 0 von 5

0 (0 Bewertungen)

[if biva_civi_organisation_strassen_name], [/if][if biva_civi_organisation_adresse_zusatz_1], [/if][if biva_civi_organisation_adresse_zusatz_2], [/if][if biva_civi_organisation_adresse_plz] [/if][if biva_civi_organisation_adresse_stadt][/if]

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

** Kommentar-Richtlinien

Wir freuen uns über jeden Kommentar! Dabei haben wir immer den Mehrwert für alle Leser vor Augen. Daher möchten wir Sie darum bitten, vor dem Versenden des Kommentars Folgendes zu berücksichtigen...

0 Responses

  1. + Kompetente Pflege der dementen Bewohner durch Pflegekräfte und soziale Betreuung. Hinzuziehung der behandelnden Ärzte bei gesundheitlichen Problemen der Bewohner. Geschützter Bereich für demente Bewohner mit einer Hinlauftendenz.

    – Das Haus entspricht nicht dem heutigen Standard für ein Pflegeheim, es gibt nur wenige Einzelzimmer, auf deren Vergabe es lange Wartezeiten gibt. Obwohl das Haus gerade renoviert wurde, gibt es kaum Rückzugsorte für die Bewohner, außer sie bewohnen ein Einzelzimmer.
    Auf den oberen Stationen befindet sich ein Treppenhaus über dessen Geländer demente, aber körperlich noch fitte Bewohner drüber steigen können. Wenn es zu einem Sturz kommt, kann es gefährliche gesundheitliche Folgen haben.
    Von Seiten der Geschäftsführung scheint trotz des Wissens kein Interesse vorhanden zu sein, Abhilfe zu schaffen, ebenso auch nicht für den Hitzeschutz in den Bewohnerzimmern.

    Das Mittagessen wird aus der Großküche des gemeinnützigen Trägers geliefert. Nach meinen Recherchen entsprechen die Kosten für die Verpflegung denen aus Pflegeheimen, in denen selbst gekocht wird.
    Es gibt einen abgeschlossenen geschützten Garten, der hinter der gesamten Länge des Gebäudes verläuft. Die Bewohner können auf Grund der Länge darin einen kleinen Spaziergang machen. Der Garten ist über die Station im Erdgeschoss für die Bewohner dieser Station zugänglich, für die Bewohner der oberen Stationen nur in Begleitung.
    Aufgefallen ist mir, dass der Garten oft ungepflegt war, weil man es offenbar nicht für notwendig hielt, hin und wieder einmal einen Gärtner zu beschäftigen.
    Aus den beschriebenen Gründen, wie z.B. überwiegend Zweibettzimmer, d.h. doppelte Einnahmen für Unterkunft und Investitionskosten und die Lieferung des Mittagessens aus der Großküche des Trägers halte ich die Kosten des Pflegeheimes im Vergleich für nicht angemessen.

  2. Ein sehr schönes Ambiente.
    Leider nur optisch sehr schön. Mangel an Pflegepersonal ist auch hier deutlich spürbar, sowohl mit gutem als auch mit schlechtem Pflegepersonal, wie überall. Dass eine Person aus dem Verwaltungsbereich sich mit den hauseigenen Verträgen nicht auskennt und Reservierungskosten berechnet, die gar nicht erhoben werden dürfen (wenn der Pflegebedürftige in ein anderes Heim zieht),lässt uns hoffen, dass dies ein Versehen war und nicht gängige Praxis. Unser Dank, im Namen der inzwischen Verstorbenen, gilt den 3 Pflegekräften, die sich wirklich gekümmert haben.

  3. Hallo,
    mir ist ruppiger Umgang mit Bewohner aufgefallen die auf Hilfe angewiesen sind. Auf Hygiene wird nicht sonderlich geachtet. Kleidung wird vertauscht oder ist nicht mehr auffindbar. Hygieneartikel (privat) werden auch für andere Mitbewohner benutzt. Medikamente wurden öfter auf dem Boden gefunden die ja wahrscheinlich eingenommen werden sollten. Rollstuhl, Eigentum meiner Mutter ist ausgetauscht und keiner weiß wo er ist. Probleme werden von der Leitung nicht ernst genommen. Das verschriebene Sauerstoff Gerät meiner Mutter wurde seid März nicht mal ausgepackt. Obwohl Probleme mit der Leitung besprochen wurde, hat sich nichts geändert. Ich hoffe auf diesem Wege können ein paar Probleme gelöst werden. Mir ist durchaus bewusst das es überall an Personal mangelt und Zeit aber ich finde da gibt es einfach zu viele Probleme die gelöst werden müssen.

  4. Hansjoachim Thiesen meine Mutterxwar 8 Wochen hier tolles Personal viel Gefühl Wärme Nähe Kompetenz so wie ein Älterer Mensche es bedarf mehr geht Nicht Ihr seid Super toll Danke

  5. Es wird zumindest versucht, die Bewohner zu versorgen, aber das ist durch zu viele pflegeintensive Pfleglinge und zu weniges Personal kaum adäquat möglich. Oberflächlich sieht es vielleicht gut aus, aber wenn man genauer hinsieht, ist die Pflege nicht individuell und nicht ausreichend, Hygiene könnte besser sein. Die Pfleglinge können einem nur von Herzen leid tun.

  6. Über zwei Jahre wurde die Bewohnerin bestens versorgt: Professionelle Pflege und familäre Atmosphäre und Zeit für menschliche Zuwendung. Bespielhaft für hohe Pflegequalität: Ein tiefer Dekubitus, der sich bei einer Krankenhausbehandlung gebildet hatte, heilte ab. Vorbildlicher, souveränder und respektvoller Umgang mit Bewohnerinnen auch bei schwierigem und provokatem Verhalten (Orientierungsstörung, Realitätrsverkennungen). Nie haben mich die Pflegekräfte mich bei Besuchen Stress spüren lassen; ich habe nie lange Wartezeiten erlebt, wenn Pflegekräfte gerufen wurden.
    Angehörige wurden einbezogrn; große Transparenz. Gute Vernetzung mit Arztpraxen (einschl. Schmerz- und Palliativmedizin).

  7. Sehr schlechte Betriebsklima, verursacht vom Vorzimmer der Heimleitung ausgehend. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Anweisungen wurden gegeben mehrfach gegeben die anschließend so angeblich nie gegeben wurden. Hohe Personalabwanderung . 3 Heimleitung in 4 Jahren.

  8. Meine Schwester, Agnes Merz, ist schon 2024 im Januar verstorben. Da meine zweite Schwester erst vor kurzem verstorben ist, komme ich erst heute dazu, eine Beurteilung für Ihr Heim zu schreiben: Es ist mir ein Bedürfnis, meine volle Zufriedenheit für Ihre Arbeit zu dokumentieren! Meine Schwester fühlte sich bei Ihnen einfach zuhause – ein bsseres Kompliment kann man nicht machen! Das zuletzt bewohnte Zimmer war optimal. Aber besonders der Umgang des Pflegepersonals mit meiner Schwester kann man nur als perfekt bezeichnen! Schon aus diesem Grund: Ganz, ganz herzlichen Dank an Sie, Frau Lotter!.

  9. Dieses Heim ist einzigartig, man spürt selbst als Angehöriger den liebevollen Umgang mit den Bewohnern. Meine Mutti hat fast 8 Jahre dort gewohnt, die wunderbare Betreuung, das verständnisvolle Miteinander haben meiner Mutti das Leben wieder lebenswert gemacht. Vielen Dank dafür, danke für die aufopferungsvolle Zeit und danke, dass es solche Menschen wie euch gibt.
    I. Grabowski

  10. Das Senioren Residenz Sankt Antonius ist keine Empfehlung für ältere Menschen, die Hilfe und Pflege brauchen. Da gibt es meiner Meinung nach nicht genug Pflegekräfte und Pflegehelfer, in dem Haus geht es drunter und drüber.

  11. Die Seniorenresindenz Kaiserpalais Königswinter ist ein Ort der Begegnung. Hier fühlen sich vor allem Senior/innen wohl und gut versorgt. Auch Mitarbeiter/innen haben eine sehr gute Work-Live- Balance inklusive Fachkompetenzen für Ihre Bereiche. Zudem geht man im Team sowie mir den Senior/innen sehr gut miteinander um.

    Danke, dass ich hier sein darf.

    Hoffentlich bleibt es noch viiieeeleee Jaaahhhrreee so !

  12. Meine persönliche Erfahrung:
    Solange der Pflegebedarf gering war, war der Aufenthalt für den Angehörigen sehr angenehm. Allerdings fehlte es von Anfang an an kontinuierlichen therapeutischen Maßnahmen der Physio – und Ergotherapie. Dies führte zu einem rapiden körperlichen Abbau. Auch ein dringend benötigte Hilfsmittel wurden in den verschiedenen Phasen der Bedürftigkeit nicht zur Verfügung gestellt. Die Pflege und Hilfestellungen im Alltag wurden immer umfangreicher und fand zunehmend aus Zeitmangel im Bett statt. Dies führte zu massiven körperlichen und mentalen Beeinträchtigungen. Trotz mehrfacher Vorsprache beim Personal sowie der Leitung, wurde keine ärztliche Hilfe geholt. Medikamentenanpassungen wurden lediglich über Emailkontakt zum Arzt durchgeführt. Es gab keine Visite in der Akutsituation, welche dann zum Tod führte. Niemand fühlte sich verantwortlich, es gab keine Entschuldigung odet Gesprächsangebote seitens des Heimes. Das Zimmer musste laut Vertrag innerhalb weniger Tage geräumt werden. Es fehlte jegliche Empathie und Einhaltung der Fürsorgepflicht.

  13. Seit über einem Jahr wird meine Mutter nun in dem Heim betreut. Ich bin erstaunt über die hohe Zuwendung und die kreative Gestaltung des Alltags in dem Heim. Es gibt immer wieder etwas Besonderes. Kontakt mit Haustieren, Basteln, Gärtnern, Gesang, etc. Das Haus wird nach Themen des Jahres umgeschmückt. Auch die eigene Küche ist ein Segen für die Bewohner. So kann individuell auf die Bedürfnisse eingegangen werden und das Essen ist frisch zubereitet. Zufällig habe ich heraus gefunden, dass die Küche bewusst bei regionalen Anbietern einkauft. Selbst Speiseeis wurde bei einem Bio-Bauern vor Ort eingekauft.

  14. Meine persönlichen Erfahrungen sind folgende:
    Unterkunft/Hygiene:große Zimmer.Raumpflege ungenügend. Staub wird nicht geputzt.
    Verpflegung:Auf Nachfrage Sonderwünsche möglich.Essen oft kalt und nicht seniorengerecht.
    Ausstattung:in die Jahre gekommen,könnte moderner, ansprechender sein.Heizungsanlage unzuverlässig(Winter 24/25).
    Außenanlage:Schönes Parkgelände mit Cafeteria (eingeschränkte Öffnungszeiten)einige Häuser sind davon abgeschnitten,da Zugang über Brücke gesperrt.
    Pflege: Je nach Pfleger schwankt die Qualität zwischen gut bis besorgniserregend.
    Organisation:schlecht. Fragen werden selten beantwortet bzw.weitergeleitet.
    Verwaltung:funktioniert gut
    Sozialer Dienst:Inspirationslos,wenig Abwechslung.Keine festen Zeiten.Es wird nicht nach den Anforderungen und Möglichkeiten der Bewohner unterschieden.

  15. Meine Mutter war ein paar Jahre im Betreuten Wohnen und anschließend im Pflegebereich des Burkhardhaus.
    Sie hat sich ausgesprochen wohl gefühlt .
    Sie und auch wir als Familie haben sie gut aufgehoben gefühlt.
    Das Pflegepersonal war stets sehr einfühlsam,
    emphatisch und hilfsbereit.
    Eingrosses Lob und Danke an alle

  16. Nicht weiter zu empfehelen . Mehrfach angerufen da seit 2 Wochen keine Leistungen erbracht wurden . Nur Anrufbeantworter zu erreichen ,trotz Bitte um Rückruf ist nach mehreren Tagen nichts passiert. So geht man nicht mit Kunden um . Eine veröffentlichung in der Presse über diese Ignoranz ,kranken Menschen gegenüber ist nicht mehr weit entfernt

  17. Meine Mutter hat im Seniorenzentrum Margarethenhöhe dreißig Kilo abgenommen und einen Dekubitus am Hintern bekommen, der sich langsam bis zum Rücken hocharbeitet. Es sind teilweise nur zwei oder weniger Pflegekräfte auf den Etagen. Also so geht Pflege gar nicht.

[biva_ergebnisliste_rapidload]

Musterbriefe

Um diesen Service nutzen zu können, melden Sie sich bitte an.

Rechner

Prüfung

Um diesen Service nutzen zu können, melden Sie sich bitte an.

Aufsichtsbehörde

 

Die Aufsichtsbehörde der Stadt ist als Ordnungsbehörde bei allen Verstößen gegen das Landesheimgesetze für „>Landesheimgesetz  zuständig. 

Medizinischer Dienst


Der Medizinische Dienst erstellt individuelle Pflegegutachten und prüft jährlich die Qualität der Pflege in den Einrichtungen. Bei Problemen mit der Pflege ist er Ansprechpartner.

Pflege­dokumentation

Werden Sie oder Ihr Angehöriger in dieser Einrichtung gepflegt, muss es eine Pflegedokumentation  geben. Fordern Sie diese an, um sich einen Überblick zu verschaffen.

exklusiv

Beratungsfall der Woche

Problem
BIVA-Mitglied Herr E. möchte die Pflegedokumentation seiner Mutter einsehen. Unter Angabe verschiedener Gründe wird ihm die Einsicht verwehrt.

Lösung von der BIVA-Rechtsberatung
Herr E. erfährt, dass er laut Art. 15 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) ein Recht auf Einsicht in die Pflegedokumentation hat. Mit BIVA-Unterstützung erhält er nach einem längeren Briefwechsel die vollständige Pflegedokumentation.

Tipp: Pflegedokumentation anfordern

Neben der individuellen Hilfe durch die BIVA-Berater gibt es als Service für BIVA-Mitglieder auch ein Musterschreiben, um die Pflegedokumentation anzufordern. Suchen Sie dafür die betreffende Einrichtung im obigen Suchfeld und wählen Sie unter Services „Pflegedokumentation anfordern“ aus. Sie können dann Ihre Daten eingeben und die der Einrichtung werden ergänzt, sodass Sie einen fertigen Brief erhalten.

mehr Infos zum BIVA-Beratungsdienst

BIVA-Unterlassungs­klagen in der Presse

Ein Großteil der Entgelterhöhungen von Pflegeeinrichtungen entsprechen nicht den rechtlichen Vorgaben und sind damit unwirksam. Ist das der Fall, kann die BIVA als qualifizierter Verbraucherschutzverein mithilfe des Unterlassungsklagengesetzes (UKlaG) dagegen vorgehen, ohne dass Betroffene selbst aktiv werden müssen.

Die letzten Kommentare zu Anbietern

Schreiben auch Sie einen Kommentar zu einem Anbieter, den Sie kennen.

Hier zur Suche

Beratungsfall der Woche

„Meine Schwiegermutter lebt in einer Einrichtung in der Nähe von Düsseldorf. Der Einrichtungsträger hatte eine rückwirkende Erhöhung der Investitionskosten von teilweise mehr als 7.000,00 Euro pro Bewohner/in geltend gemacht. Die Juristen aus dem BIVA-Beratungsdienst haben festgestellt, dass sie nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht. Dadurch  mussten die Bewohnerinnen und Bewohner keine Zahlung für den rückwirkenden Zeitraum leisten. Das war eine große Erleichterung, denn die horrende Nachforderung von 1,5 Mio. Euro hatte die meisten Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen geschockt. Ohne die professionelle und kompetente Hilfe der BIVA-Juristen hätten wir uns nicht dagegen wehren können. Herzlichen Dank an Herrn Sutorius und seine Kollegen, die immer ansprechbar waren und uns fachkundig unterstützt haben.“

Rolf Brockmeyer, BIVA-Mitglied aus Haan

mehr Infos zum BIVA-Beratungsdienst

Die letzten Kommentare zu Anbietern

Informa­tionen bei Dritten

Zu gibt es weitere Informationen: Hinter dem Link finden Sie die offiziellen Qualitätsberichte (MD-Prüfungen).

Tipp: Kopieren Sie den Namen des Anbieters, um ihn dort in die Suchmaske einzugeben.

Landes­informationen

Die Versorgung durch einen Pflegedienst wie ist weniger reguliert als die im Pflegeheim, denn hier gilt das Dienstleistungsrecht nach dem BGB. Regelungen für die Zulassung und die Leistungen finden sich hier:

Aktiv werden

Hausverbot - Was tun?

Ihr Angehöriger lebt in einer Pflege-WG, die von versorgt wird, und sind von einem Hausverbot betroffen? Dagegen können Sie etwas tun.

Probleme klären in 6 Schritten

Gespräch suchen

Bitten Sie um einen Gesprächstermin mit der zuständigen Pflegekraft und ggf. mit der Leitung des ambulanten Pflegedienstes.

An Fakten halten

Sammeln Sie vor dem Gespräch Argumente, Fakten, „Beweise“ und dokumentieren diese schriftlich.

Nicht zu viel auf einmal

Konzentrieren Sie sich zunächst auf einen Punkt, den Sie verbessern möchten.

Nicht allein

Nehmen Sie sich Unterstützung mit. Dies hilft gegen die Aufregung und gibt Ihnen eine zweite Einschätzung des Gesprächs.

Ruhig & sachlich

Bleiben Sie ruhig und sachlich. Probleme emotional zu besprechen hilft nicht weiter.

Nicht emotional

Brechen Sie das Gespräch ab, wenn es hitzig wird, und bitten um einen neuen Termin.

Jetzt bewerten

Wie gut ist eine pflegebedürftige Person in aufgehoben?

Zuständig für

Medizinischer Dienst

Adresse MD
Straße 50 | 53229 Bonn

Der Medizinische Dienst erstellt nicht nur individuelle Pflegegutachten; er prüft auch jährlich die Qualität der Pflege einer Einrichtung. Die Ergebnisse findet man in den Transparenzberichten.

Krankenkassen

AOK
BKK

Die Krankenkassen haben eigene
Beschwerdestellen, an die man sich bei Problemen wenden kann. 

Schlichtungsstelle

Universalschlichtungsstelle des Bundes
Zentrum für Schlichtung e.V.
Straßburger Str. 8 | 77694 Kehl am Rhein

Die neutrale Schlichtungsstelle hilft Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Unternehmen, Streitigkeiten außergerichtlich beizulegen.

Das kann man in einer Betreuungs­verfügung noch regeln

In einer Betreuungsverfügung können nicht nur die Personen benannt werden, die im Bedarfsfall Betreuer:in werden sollen, sondern es können auch weitere Regelungen getroffen und persönliche Wünsche festgehalten werden, z.B.,

  • wie die Gesundheitsfürsorge aussehen soll,
  • ob man in einem (bestimmten) Heim leben möchte,
  • zu welchem Zeitpunkt ein Umzug ins Heim gewünscht ist,
  • wie das Vermögen verwaltet werden soll,
  • welche Freizeitgestaltungen man schätzt,
  • welches Essen man bevorzugt,
  • worauf man zwingend Wert legt und nicht zuletzt,
  • was mit dem Haustier geschehen soll.

Die von Ihnen angegebenen Wünsche sind grundsätzlich für das einzuschaltende Gericht verbindlich. Eine Ausnahme gilt nur, wenn deren Erfüllung nicht Ihrem Wohl entsprechen würden, oder aber wenn Sie die in der Betreuungsverfügung geäußerten Wünsche erkennbar wieder aufgegeben haben.

Ver­anstaltungen

Der BIVA-Pflegeschutzbund bietet immer wieder (Online-)Vorträge zu Vollmachten und Verfügungen an. Informieren Sie sich hierzu in unserem Veranstaltungskalender.

Mo.
Di.
Mi.
Do.
Fr.
Sa.
So.
M
D
M
D
F
S
S
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
18
19
20
21
23
24
25
26
27
28
29
30
1
2
3
30 März
Montag, 30.03., 2026    
15:00 - 16:00
BIVA-Mitglieder sind herzlich eingeladen, an unserem internen Austauschformat "BIVA-DIALOG" teilzunehmen. In den BIVA-Dialogen behandeln wir ein aktuelles Pflege-Thema, in das ein:e Referent:in einführt, und tauschen [...]
13 Apr.
Montag, 13.04., 2026 - Freitag, 17.04., 2026    
17:00 - 18:00
Mit dem Vortrag „Leistungen nach dem SGB XII" erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Arten der Unterstützung durch den Staat bei Pflegebedürftigkeit wie z. [...]
14 Apr.
Dienstag, 14.04., 2026    
17:00 - 18:00
In dem Vortrag „Das Schonvermögen" erfahren Sie, was als Vermögen gilt und welche Vermögenswerte vor dem Zugriff des Sozialamts geschützt sind. Nach dem Vortrag haben [...]
15 Apr.
Mittwoch, 15.04., 2026    
17:00 - 18:00
Mit dem Vortrag "Die Bedeutung von Schenkungen bei Leistungen nach dem SGB XII" erfahren Sie, was als Schenkung gilt und wann das Sozialamt Schenkungen zurückfordern [...]
16 Apr.
Donnerstag, 16.04., 2026    
17:00 - 18:00
Mit dem Vortrag "Der Elternunterhalt" erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen Kinder zu den Pflegekosten der Eltern beitragen müssen. Nach dem Vortrag haben Sie die Möglichkeit, [...]
17 Apr.
Freitag, 17.04., 2026    
17:00 - 18:00
In dem Vortrag "Von der Antragstellung bis zur Entscheidung des Sozialamts" erfahren Sie, was zu tun ist, wenn das Sozialamt den Antrag ablehnt oder längere [...]
22 Apr.
Mittwoch, 22.04., 2026    
10:00 - 11:15
Wie funktioniert die Versorgung Pflegebedürftiger durch eine Betreuerin bzw. einen Betreuer? Als rechtliche Betreuerin oder rechtlicher Betreuer übernehmen Sie eine verantwortungsvolle Aufgabe: Sie handeln im [...]
Veranstaltungen am Montag, 30.03., 2026
30 März
30 März 26
Onlinekonferenz
Veranstaltungen am Montag, 13.04., 2026
Veranstaltungen am Dienstag, 14.04., 2026
Veranstaltungen am Donnerstag, 16.04., 2026
Veranstaltungen am Mittwoch, 22.04., 2026
John Doe
John Doe@username
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
John Doe
John Doe@username
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Das sagen unsere Mitglieder & Unterstützer

Ingrid T.
Ingrid T.Kreis Rendsburg-Eckernförde
Seit meiner Mitgliedschaft bei Ihnen war ich die Betreuerin meiner Mutter und habe während dieser Zeit immer sehr wertvolle Informationen von Ihnen erhalten. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei Ihnen bedanken.
Tanja R.
Tanja R.Schwalm-Eder-Kreis
Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung bei unseren Anliegen bedanken! Sehr gerne empfehle ich Ihren Verein weiter.

Ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement! Die Alten und Pflegebedürftigen werden in unserer Gesellschaft leider sehr vernachlässigt. In meiner jahrelangen Erfahrung in der Angehörigenpflege wurde mir das nur allzuoft schmerzhaft deutlich. Und deshalb nochmals mein ganz besonderer Dank für Ihre Arbeit.

Cornelia P. Landkreis Landsberg am Lech
Andrea S.
Andrea S.Südtirol
Ihre Interessenvertretung ist wirklich sehr wichtig für die Angehörigen und auch für die alten und pflegebetroffenen Menschen und Sie leisten sehr gute Arbeit. Ich werde Ihre Interessenvertretung auch weiterhin bei Freunden und Bekannten anpreisen und für Ihre sehr gute Arbeit werben!
Thomas D.
Thomas D.Kreis Ahrweiler
Ich möchte mich bedanken für zahlreiche wertvolle Tipps und Hinweise, explizit für die Hilfeleistung von Herrn Sutorius, von dem ich stets zuverlässige, fachkompetente und freundliche Auskünfte erhalten habe. Für die Betreuung meiner mittlerweile verstorbenen Angehörigen, insbesondere auch während der Zeit der Corona-Pandemie, war dies von großem Wert.

Seit über 30 Jahren wissen wir um die Mängel in der Pflege. Seit 30 Jahren liegen alte, pflegebedürftige und hilflose Menschen in ihren Ausscheidungen, weil Pflegekräfte zu wenig Zeit haben. Seit 30 Jahren gibt es Menschenrechtsverletzungen, Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung täglich mitten unter uns. Seit 30 Jahren reden wir von Pflegenotstand, aber nichts ändert sich. Der BIVA-Pflegeschutzbund ist die Stimme der Betroffenen und arbeitet daran, dass sich die Politik mit dieser Thematik befasst. Da helfe ich gerne mit.

Christoph Sieber Kabarettist, Autor und Moderator

biva.de – Login

Mitglieder erhalten exklusive Inhalte auf biva.de – wie z. B. Vorlagen für Beschwerdebriefe, erweiterte Kommentarfunktion, Berechnung von Abwesenheitstagen – sowie Beratung im Einzelfall durch die Juristen der BIVA.

Sie möchten diese zusätzlichen Services nutzen und sind noch nicht Mitglied im BIVA-Pflegeschutzbund?

Durchsuchen Sie www.biva.de