Beratungsfall der Woche
„Meine Schwiegermutter lebt in einer Einrichtung in der Nähe von Düsseldorf. Der Einrichtungsträger hatte eine rückwirkende Erhöhung der Investitionskosten von teilweise mehr als 7.000,00 Euro pro Bewohner/in geltend gemacht. Die Juristen aus dem BIVA-Beratungsdienst haben festgestellt, dass sie nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht. Dadurch mussten die Bewohnerinnen und Bewohner keine Zahlung für den rückwirkenden Zeitraum leisten. Das war eine große Erleichterung, denn die horrende Nachforderung von 1,5 Mio. Euro hatte die meisten Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen geschockt. Ohne die professionelle und kompetente Hilfe der BIVA-Juristen hätten wir uns nicht dagegen wehren können. Herzlichen Dank an Herrn Sutorius und seine Kollegen, die immer ansprechbar waren und uns fachkundig unterstützt haben.“
Rolf Brockmeyer, BIVA-Mitglied aus Haan
Die letzten Kommentare zu Anbietern
Herr Pack: Ein liebenswürdiger, mitfühlender Mensch, in dessen Nähe man sich wohl fühlt. Jedes Mal ein Highlight wenn er 2 Mal im Jahr, betr.Pflegestufe, einen Besuch abstattet mit Formularen ausfüllen für die KK. Sollte es dann notwendig sein, seine Tagesstätte in Anspruch zu nehmen ist es ganz klar, dass wir nur dorthin gehen werden. Alles Gute weiterhin für ihn und sein Team. Ralf und Traudel Amelung
Nicht zu empfehlen. Sehr gute Mitarbeiter werden nach langen Jahren entlassen, dafür kommen Anfänger nach. Eine Führung, die zu alt ist, um zu führen. Dafür jedoch solche, die nichts können und an der Front bisher gnadenlos versagt haben. Man kann es abwarten, bis dieser Laden seine Pforten für immer schließen wird. Im Interesse der Patienten sollte das sehr bald sein.

Ich habe zur Zeit meiner Mutter gravierend schlechte Erfahrungen gemacht! Trotz Anwesenheitsabzeichnung der entsprechenden Pflegekraft war bei meinem Antreffen – und ich kam nicht nur JEDEN Morgen zu meiner Mutter! – keine Pflegekraft mehr da. Oftmals wurden die Kompressionsstrümpfe erst unten im Wohnzimmer angezogen – und nicht bereits, wir normal, oben im Bett -, Tabletten, die vor dem Frühstück eingenommen werden mußten (L-Thyroxin), gab es mit allen anderen Tabletten danach, oftmals unregelmässig, was sich aus der Anzahl der Tabletten im Verhältnis zum Datum des Rezeptes errechnen ließ. Eine der Kräfte brachte oftmals ihren kleinen Sohn mit, der sich auch stets freute, Geld oder Schokolade zu bekommen. Die Dokumentationen ergänzte/strich teilweise ich (mit rotem Stift), woraufhin man versuchte, mich natürlich einzuschüchtern. Unter Zeugen! wurde mir vorgehalten, dass „… er ja mal prüfen lassen könnte, ob meiner Mutter die Pflegestufe überhaupt zusteht, wenn sie sich teilweise schon angezogen hat, bis die Pflegekraft da ist.“ Dass die Hose noch offen und die Bluse schräg und nur jeder 2 Knopf geknöpft war, wurde außer Acht gelassen.