Chronik des BIVA-Pflegeschutzbundes
Den BIVA-Pflegeschutzbund gibt es seit 1974. Damals noch unter anderem Namen – aber schon mit denselben Themen und derselben Ausrichtung: ein Zusammenschluss von pflegebetroffenen Menschen zum Zweck der Hilfe und Selbsthilfe, insbesondere was Finanzierung der Pflege, Heimmitwirkung und gesetzliche Grundlagen angeht.
2014 Neue Geschäftsführung und Umzug nach Bonn-Beuel
Anfang 2014 gab es eine Zäsur in der Geschichte der BIVA. Mehr als 30 Jahre lang war Katrin Markus die Geschäftsführerin und das Gesicht der
2012 Fachtagung zur „Pflege-Charta“
Die BIVA führt seit Jahrzehnten jährliche Fachtagungen durch, deren Ziel es ist, aktuelle Themen aufzugreifen und aus der Perspektive der Betroffenen zu diskutieren, um Anregungen
2011 Erscheinen der 25. BIVA-Publikation
Die BIVA hat es sich zur Aufgabe gemacht, die komplexen Themen rund um Pflegeeinrichtungen und Pflege aufzubereiten und verständlich zu erklären. Zu diesem Zweck erscheinen
2010 „Europäische Charta der Rechte und Pflichten älterer hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“
Von 2008 bis 2010 wurde ein Projekt zu den Rechten und Pflichten älterer hilfe- und pflegebedürftiger Menschen durch das Programm Daphne III der Europäischen Kommission
2010 Beiratsschulungen werden immer wichtiger
2010 wurde ein Projekt der BIVA vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, das den sperrigen Namen „Bundesweiter Informations- und Beratungsdienst für Bewohnerbeiräte
2009 Projekt „Heimverzeichnis“
Ein wichtiges Einzelprojekt der BIVA war das Online-Portal www.heimverzeichnis.de, das 2009 ans Netz ging. Knapp 4.000 Häuser bieten auf der Website umfassende Informationen zu ihren Angeboten,
2014 Neue Geschäftsführung und Umzug nach Bonn-Beuel
Anfang 2014 gab es eine Zäsur in der Geschichte der BIVA. Mehr als 30 Jahre lang war Katrin Markus die Geschäftsführerin und das Gesicht der
2012 Fachtagung zur „Pflege-Charta“
Die BIVA führt seit Jahrzehnten jährliche Fachtagungen durch, deren Ziel es ist, aktuelle Themen aufzugreifen und aus der Perspektive der Betroffenen zu diskutieren, um Anregungen
2011 Erscheinen der 25. BIVA-Publikation
Die BIVA hat es sich zur Aufgabe gemacht, die komplexen Themen rund um Pflegeeinrichtungen und Pflege aufzubereiten und verständlich zu erklären. Zu diesem Zweck erscheinen
2010 „Europäische Charta der Rechte und Pflichten älterer hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“
Von 2008 bis 2010 wurde ein Projekt zu den Rechten und Pflichten älterer hilfe- und pflegebedürftiger Menschen durch das Programm Daphne III der Europäischen Kommission
2010 Beiratsschulungen werden immer wichtiger
2010 wurde ein Projekt der BIVA vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, das den sperrigen Namen „Bundesweiter Informations- und Beratungsdienst für Bewohnerbeiräte
2009 Projekt „Heimverzeichnis“
Ein wichtiges Einzelprojekt der BIVA war das Online-Portal www.heimverzeichnis.de, das 2009 ans Netz ging. Knapp 4.000 Häuser bieten auf der Website umfassende Informationen zu ihren Angeboten,
