Tagungsbericht „Das neue Hospiz- und Palliativgesetz“
Statistiken zufolge sterben über 80% der Deutschen in einem Krankenhaus oder in einem Pflegeheim, lediglich 10% in ihrer häuslichen Umgebung. Dabei wünscht sich die Mehrheit,
Statistiken zufolge sterben über 80% der Deutschen in einem Krankenhaus oder in einem Pflegeheim, lediglich 10% in ihrer häuslichen Umgebung. Dabei wünscht sich die Mehrheit,
Bonn/Düsseldorf. Aktuelle Gesetzesänderungen auf Bundes- und auf Landesebene haben große Auswirkungen auf die Pflegeheimkosten in Nordrhein-Westfalen. Experten von Landesministerium, Sozialamt und Pflegekasse klärten auf einer
Am 27.10.2015 fand in Düsseldorf eine Informationsveranstaltung unter dem Titel „Pflegeheimkosten in NRW – was zahlt der Verbraucher heute und in Zukunft?“ statt. Die BIVA
Was ist Service-Wohnen bzw. Betreutes Wohnen? Das Wichtigste in Kürze Service-Wohnen und Betreutes Wohnen meint dasselbe Für Viele ein guter Einstieg in eine Wohnform im
Bonn. Der vielfach gelobte Entwurf zum 2. Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) hat die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e. V. in einem entscheidenden Punkt
Wer verhandelt über Pflegesätze? Einrichtungen bzw. deren Träger führen regelmäßig Pflegesatzverhandlungen mit den Kostenträgern hinsichtlich Art, Höhe und Laufzeit der Pflegesätze. Geregelt ist dies in
Auch wenn ein von einem pflegebedürftigen Sozialhilfeempfänger gewünschtes Heim bis zu 20 % mehr kostet, darf der Sozialhilfeträger dieses nicht wegen unangemessener Mehrkosten ablehnen, wenn
Lebt ein pflegebedürftiger Mensch in einer selbstorganisierten Wohngemeinschaft, hat er gem. § 38a SGB XI einen Anspruch auf einen Wohngruppenzuschlag in Höhe von monatlich 200,-
Häufige Fragen zum WBVG Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum WBVG, die beim BIVA-Beratungsdienst eingehen. Findet auf eine Einrichtung des „Betreuten Wohnens“
Der Barbetrag im Pflegeheim (früher Taschengeld) Bis 1982 sprach der Gesetzgeber ein wenig abwertend von “Taschengeld”. Heute nennt man es “Barbetrag”. Was verbirgt sich dahinter
Statistiken zufolge sterben über 80% der Deutschen in einem Krankenhaus oder in einem Pflegeheim, lediglich 10% in ihrer häuslichen Umgebung. Dabei wünscht sich die Mehrheit,
Bonn/Düsseldorf. Aktuelle Gesetzesänderungen auf Bundes- und auf Landesebene haben große Auswirkungen auf die Pflegeheimkosten in Nordrhein-Westfalen. Experten von Landesministerium, Sozialamt und Pflegekasse klärten auf einer
Am 27.10.2015 fand in Düsseldorf eine Informationsveranstaltung unter dem Titel „Pflegeheimkosten in NRW – was zahlt der Verbraucher heute und in Zukunft?“ statt. Die BIVA
Was ist Service-Wohnen bzw. Betreutes Wohnen? Das Wichtigste in Kürze Service-Wohnen und Betreutes Wohnen meint dasselbe Für Viele ein guter Einstieg in eine Wohnform im
Bonn. Der vielfach gelobte Entwurf zum 2. Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) hat die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e. V. in einem entscheidenden Punkt
Wer verhandelt über Pflegesätze? Einrichtungen bzw. deren Träger führen regelmäßig Pflegesatzverhandlungen mit den Kostenträgern hinsichtlich Art, Höhe und Laufzeit der Pflegesätze. Geregelt ist dies in
Auch wenn ein von einem pflegebedürftigen Sozialhilfeempfänger gewünschtes Heim bis zu 20 % mehr kostet, darf der Sozialhilfeträger dieses nicht wegen unangemessener Mehrkosten ablehnen, wenn
Lebt ein pflegebedürftiger Mensch in einer selbstorganisierten Wohngemeinschaft, hat er gem. § 38a SGB XI einen Anspruch auf einen Wohngruppenzuschlag in Höhe von monatlich 200,-
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Der Barbetrag im Pflegeheim (früher Taschengeld) Bis 1982 sprach der Gesetzgeber ein wenig abwertend von “Taschengeld”. Heute nennt man es “Barbetrag”. Was verbirgt sich dahinter

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