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Pflegebedürftigkeit kommt für die allermeisten Menschen plötzlich und trifft sie unvorbereitet. Selbst wenn man sich bereits grundlegend mit dem Thema Pflege beschäftigt hat, prasseln so
Pflegebedürftigkeit kommt für die allermeisten Menschen plötzlich und trifft sie unvorbereitet. Selbst wenn man sich bereits grundlegend mit dem Thema Pflege beschäftigt hat, prasseln so
Bonn. Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für den Bereich „Pflege“ verspricht eine Verbesserung der Personalsituation durch die kurzfristige Einstellung von 8.000 zusätzlichen Pflegekräften und die Einführung
Kinder, die ihre Eltern gepflegt haben, können im Todesfall den sog. Pflegefreibetrag bei der Erbschaftssteuer geltend machen. Der Bundesfinanzhof (BFH) in München entschied, dass die
Pflege-WG – Chancen und Probleme Pflege-Wohngemeinschaften befinden sich im Aufwind. Sie sind das „Zukunftsmodell“. Sie sind politisch gewollt und werden gefördert. Man verspricht sich davon
Die Versorgung in einem Pflegeheim ist wegen der Rund-um-die-Uhr-Betreuung und dem damit verbundenen Personaleinsatz teuer. Reichen die eigenen Alterseinkünfte nicht aus, um diese Kosten zu
Pflege geht nicht nur die Pflegebedürftigen an. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Zukunftsaufgabe. Eine repräsentative Umfrage wies ihr eine wichtige Bedeutung im vergangenen Bundestagswahlkampf zu. Diese
Menschen ziehen immer später in stationäre Einrichtungen. Das Pflegestärkungsgesetz II, die hohen Kosten sowie die politische Devise „ambulant vor stationär“ fördern diesen Weg weiter, mit
Über 70 % der pflegebedürftigen Menschen werden ambulant versorgt. Der überwiegende Teil davon in den eigenen vier Wänden, größtenteils durch die eigenen Angehörigen oder sonstige
Pflegebedürftigkeit tritt meist unerwartet ein. Gründe dafür gibt es viele, etwa ein Unfall oder eine schwere Erkrankung. Nur die wenigsten haben sich schon vorher mit
Den Rahmen für einen Vertrag über stationäre Pflege gibt bundesweit das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) vor. Das WBVG gibt es seit 2009. Es regelt die
Pflegebedürftigkeit kommt für die allermeisten Menschen plötzlich und trifft sie unvorbereitet. Selbst wenn man sich bereits grundlegend mit dem Thema Pflege beschäftigt hat, prasseln so
Bonn. Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für den Bereich „Pflege“ verspricht eine Verbesserung der Personalsituation durch die kurzfristige Einstellung von 8.000 zusätzlichen Pflegekräften und die Einführung
Kinder, die ihre Eltern gepflegt haben, können im Todesfall den sog. Pflegefreibetrag bei der Erbschaftssteuer geltend machen. Der Bundesfinanzhof (BFH) in München entschied, dass die
Pflege-WG – Chancen und Probleme Pflege-Wohngemeinschaften befinden sich im Aufwind. Sie sind das „Zukunftsmodell“. Sie sind politisch gewollt und werden gefördert. Man verspricht sich davon
Die Versorgung in einem Pflegeheim ist wegen der Rund-um-die-Uhr-Betreuung und dem damit verbundenen Personaleinsatz teuer. Reichen die eigenen Alterseinkünfte nicht aus, um diese Kosten zu
Pflege geht nicht nur die Pflegebedürftigen an. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Zukunftsaufgabe. Eine repräsentative Umfrage wies ihr eine wichtige Bedeutung im vergangenen Bundestagswahlkampf zu. Diese
Menschen ziehen immer später in stationäre Einrichtungen. Das Pflegestärkungsgesetz II, die hohen Kosten sowie die politische Devise „ambulant vor stationär“ fördern diesen Weg weiter, mit
Über 70 % der pflegebedürftigen Menschen werden ambulant versorgt. Der überwiegende Teil davon in den eigenen vier Wänden, größtenteils durch die eigenen Angehörigen oder sonstige
Pflegebedürftigkeit tritt meist unerwartet ein. Gründe dafür gibt es viele, etwa ein Unfall oder eine schwere Erkrankung. Nur die wenigsten haben sich schon vorher mit
Den Rahmen für einen Vertrag über stationäre Pflege gibt bundesweit das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) vor. Das WBVG gibt es seit 2009. Es regelt die

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