Pflegeschutzbund e. V.

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BIVA-Regionalbeauftragter werden

Liebe zukünftige Regionalbeauftragte und Interessenten an dieser Aufgabe. Wir freuen uns sehr, dass Sie den BIVA-Pflegeschutzbund vor Ort bekannt machen und Menschen mit Beratungsbedarf ein Ansprechpartner sein möchten.

In der folgenden Übersicht finden Sie Antworten auf die grundlegenden Fragen zur/m BIVA-Regionalbeauftragten. Sollte noch etwas unklar sein, können Sie sich gerne bei uns melden (Tel. 0228-909048-0).

Ein Regionalbeauftragter betreut eine Region, in der er/sie sich besonders gut auskennt. Region meint einen Kreis, eine kreisfreie Stadt oder einen Stadtteil einer Großstadt. Es ist auch möglich, sich innerhalb einer solchen Region zunächst auf einen Teil, etwa eine Stadt, zu konzentrieren. Man sollte in diesem Fall aber die gesamte Region im Blick haben. In Absprache mit der Geschäftsstelle können sich auch mehrere RB eine Region teilen, solange klar ist, wer Ansprechpartner/in für die Heimaufsicht ist. Auf Anfrage kann ein RB mehrere Regionen, unabhängig von Bundeslandgrenzen, übernehmen. Meldet sich jedoch ein eigener RB für einen Region, muss diese Region abgegeben werden.

Meine Basisaufgaben sind:

  1. BIVA-Ansprechpartner für Betroffene (Pflegebedürftige und ihre Angehörigen) sein, die Probleme mit Einrichtungen, betreuten Wohnformen oder Pflegediensten haben. Ich helfe bei der Lösung der Probleme, indem ich Kontakte zu den zuständigen Stellen vermittle oder die Anfragen an die BIVA-Zentrale weiterleite.
  2. Die BIVA vor Ort bekannt machen als Organisation, die stets an der Seite der Betroffenen steht.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich als Regionalbeauftragte/r zu engagieren:

  • Ratgeber und „Lotse“ bei Problemen sein
  • Besuch von Veranstaltungen
  • Organisation von eigenen Veranstaltungen, Betroffenentreffen
  • Vorstellung auf der BIVA-Homepage
  • Vorstellung bei Organisationen vor Ort (Seniorenvertretung, Lokalpolitik, Presse usw.)
  • uvm.

Nein, natürlich nicht. Es gibt so viele Aufgaben, dass ein/e Regionalbeauftragte/r sie gar nicht alle übernehmen kann. Uns ist wichtig, dass Sie sich mit etwas einbringen, das Ihnen Spaß macht, das Ihnen liegt und das sie zeitlich nicht überfordert – denn nur dann machen Sie die Aufgabe gern und helfen unserem gemeinnützigen Verein und den Betroffenen.

  1. Sie werden in BIVA-Workshops auf Ihre Aufgabe vorbereitet.
  2. Sie erhalten danach regelmäßig kostenlose Schulungen durch die BIVA und können sich mit anderen Regionalbeauftragten austauschen.
  3. Sie können alle Fragen, die Sie vor Ort nicht beantworten können, an die BIVA-Zentrale weiterleiten.
  4. Sie erhalten eigene Visitenkarten und eine BIVA-Email-Adresse.
  5. Die BIVA unterstützt Sie beim Kontakt zur Presse. Sie verfasst auf Anfrage Pressemeldungen und versendet sie.
  6. Sie erhalten Werbematerial (Roll-Ups, Tischaufsteller, Flyer …).
  7. Sie erhalten eine Aufwandsentschädigung für Porto und Fahrtkosten. Sonderausgaben können bei der BIVA beantragt werden.

BIVA-Regionalbeauftragte/r kann jeder werden, der Mitglied der BIVA ist und die Ziele des Vereins unterstützt. Es handelt sich um ein Ehrenamt mit Aufwandsentschädigung für Porto und Fahrtkosten.

Formale Voraussetzung ist ein Antrag an den Vorstand der BIVA. Diesen können Sie uns per E-Mail (info@biva.de), Post (BIVA e.V., Siebenmorgenweg 6-8, 53229 Bonn) oder Fax (0228-909048-22) zusenden.

Der Startschuss für die Tätigkeit als Regionalbeauftragte/r ist ein Online-Workshop. Die nächsten Termine und Anmeldemöglichkeit hierzu finden Sie unter Veranstaltungen.

Vorbereitender Workshop

Zu Beginn der Tätigkeit als BIVA-Regionalbeauftragter steht ein Kennenlernen per Online-Workshop. Die Termine finden Sie hier.

Wir bemühen uns, eine große Bandbreite an Terminen anzubieten. Sollten Sie dennoch keinen der angebotenen wahrnehmen können, sprechen Sie uns bitte an (0228-909048-0; rb@biva.de).

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