Urteilsarchiv
Hier finden Sie eine fortlaufend aktualisierte Sammlung relevanter Urteile für den Pflegebereich.
Leider gibt es in diesem Bereich aber zu wenige Betroffene, die Zeit und Mühe auf sich nehmen und ihr Recht auf dem Klageweg einfordern. Der BIVA-Pflegeschutzbund ist an grundlegenden Urteilen interessiert, die der Klärung von Verbraucherrechten dienen. In solchen Fällen unterstützt er seine Mitglieder auch mit Prozesskostenhilfe und kann als klageberechtigter Verbraucherschutzverein sogar selbst aktiv werde.
Urteil des Verwaltungsgerichts zur Wäschekennzeichnung bestätigt
Das in unserer Ausgabe 08-2013 vorgestellte Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt zur Wäschekennzeichnung als Regelleistung war bei unseren Lesern auf großes Interesse gestoßen. Geklagt hatte seinerzeit
Familienversicherung für Behinderte ohne Altersbegrenzung
Behinderte Kinder sind ohne Altersbegrenzung familienversichert, wenn sie außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Zu berücksichtigen sind dabei die konkreten Beschäftigungsmöglichkeiten behinderter Menschen auf dem
Anspruch auf Prozessunterlagen in Blindenschrift
Eine blinde oder sehbehinderte Person hat keinen Anspruch aus § 191 a GVG auf Zugänglichmachung der Dokumente des gerichtlichen Verfahrens auch in einer für sie
Pflichtverletzung rechtfertigt Kündigung des Heimvertrags
Kann eine Einrichtung nur dadurch Sorge dafür tragen, dass Bewohner nicht durch einen anderen Bewohner gefährdet oder verletzt werden, indem sie dem betreffenden Bewohner kündigt,
Gericht weist pauschale Mängelansprüche wegen Unerheblichkeit zurück
Um eine Minderung geltend zu machen, muss der Mangel, auf den abgestellt wird, die Erheblichkeitsschwelle überschreiten und aus dem Verantwortungsbereich der Einrichtung stammen. Die Minderung
Haftung der Einrichtung und Schadensersatz
Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat eine Entscheidung zu einem Schadensersatzfall wegen Verbrühungen durch heißen Tee getroffen. Danach wurde die Haftung festgestellt, wenn vom Pflegepersonal heißer Tee
Urteil des Verwaltungsgerichts zur Wäschekennzeichnung bestätigt
Das in unserer Ausgabe 08-2013 vorgestellte Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt zur Wäschekennzeichnung als Regelleistung war bei unseren Lesern auf großes Interesse gestoßen. Geklagt hatte seinerzeit
Familienversicherung für Behinderte ohne Altersbegrenzung
Behinderte Kinder sind ohne Altersbegrenzung familienversichert, wenn sie außerstande sind, sich selbst zu unterhalten. Zu berücksichtigen sind dabei die konkreten Beschäftigungsmöglichkeiten behinderter Menschen auf dem
Anspruch auf Prozessunterlagen in Blindenschrift
Eine blinde oder sehbehinderte Person hat keinen Anspruch aus § 191 a GVG auf Zugänglichmachung der Dokumente des gerichtlichen Verfahrens auch in einer für sie
Pflichtverletzung rechtfertigt Kündigung des Heimvertrags
Kann eine Einrichtung nur dadurch Sorge dafür tragen, dass Bewohner nicht durch einen anderen Bewohner gefährdet oder verletzt werden, indem sie dem betreffenden Bewohner kündigt,
Gericht weist pauschale Mängelansprüche wegen Unerheblichkeit zurück
Um eine Minderung geltend zu machen, muss der Mangel, auf den abgestellt wird, die Erheblichkeitsschwelle überschreiten und aus dem Verantwortungsbereich der Einrichtung stammen. Die Minderung
Haftung der Einrichtung und Schadensersatz
Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat eine Entscheidung zu einem Schadensersatzfall wegen Verbrühungen durch heißen Tee getroffen. Danach wurde die Haftung festgestellt, wenn vom Pflegepersonal heißer Tee
