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Corona im Pflegeheim - Ihre Erfahrungen

Die Corona-Infektionszahlen steigen im Herbst 2021 rapide an. Erneut stehen die Bewohner:innen von Pflegeheimen im Fokus. Wie Sie sicher wissen, werden derzeit verschiedene Maßnahmen diskutiert: von täglichen Tests bis hin zu einer Impfpflicht für Pflegekräfte.

Aktuell hören wir im BIVA-Beratungsdienst wieder von Besuchseinschränkungen und sogar Besuchsverboten in Pflegeheimen. Oftmals werden diese Maßnahmen eigenmächtig von den Einrichtungen durchgeführt, denn die Länderverordnungen sehen dies in der Regel zurzeit nicht vor (Stand 24.11.2021, aktuelle Verordnungen finden Sie hier).

Dem wollen wir natürlich nachgehen. Seit Beginn der Pandemie setzen wir uns für verhältnismäßige Maßnahmen ein. Der Schutz vor dem Virus und der Schutz vor sozialer Isolation muss im Sinne der Betroffenen in Einklang gebracht werden. Unsere Beratungsfälle lassen darauf schließen, dass dies nicht immer der Fall ist. Dem möchten wir nachgehen und Missstände transparent machen. Je mehr wir über die Lage vor Ort wissen, umso zielgerichteter können wir uns für die Interessen der Betroffenen einsetzen und für Aufmerksamkeit in Medien und Politik sorgen.

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Bitte beachten Sie, dass wir die eingehenden Beiträge zunächst redaktionell prüfen**, bevor wir sie freigeben. Daher kann sich die Veröffentlichung verzögern.

Ihre Erfahrungen

246 Antworten

  1. Meine Beobachtung im Heim seit ca 5 Jahren.
    Seit der Coronazeit ist es nur noch furchtbar.
    Anfangs konnte man es ja noch ein bisschen
    nachvollziehen.Doch seit langen Monaten ist es nur noch schrecklich was unsere alten Mütter und Väter, Omis und Opis durchmachen müssen.
    Besuche von Angehörigen total zurückgegangen.Es wird alles abgeschottet.
    Auf harten alten Stühlen , auf dem Tisch keine Tischdecke aus hygienischen Gründen??? Kaffee hat zu.Zum jetzigen Zeitpunkt? Mit anderen Bewohnern soll man nicht sprechen. Abstand , Abstand??(einfach Trostlos)
    Personalmangel
    Ich bin oft bei meiner dementen Mama und sehe wie es insgesamt aussieht.
    Lasst doch den alten Menschen die letzten Tage, Wochen oder Monate die sie noch haben in einem Umfeld leben mit Lachen Spaß, Musik, Händchen halten und Feste etc. Doch das ist mittlerweile Mangelware.
    Es ist einfach nur traurig. Wo bleibt der Aufschrei? Aber es sind ja „nur“ unsere Alten.
    Ich könnte manchmal weinen wenn ich die Bewohner sehe.

  2. Eigentlich ist hier alles gesagt. Die Frage ist was kann man tun? Das Schlimmste ist doch das Gefühl ausgeliefert zu sein. Es muß doch in diesem verdammten Rechtsstaat Möglichkeiten geben dieses menschenverachtende Vorgehen zu unterbinden.

  3. Ich habe eigentlich nur zu sagen, das muss aufhören der Schutz der Senioren ist unerträglich.
    Da muss die Politik aufhören mit dem Schutz der Vulnerablen Gruppen… sonst hört das nie auf.
    Die Fragen ja nicht mal was unsere Senioren wollen die bestimmen einfach…Punkt…
    Ich habe schon an die 300 emails geschrieben überall hin … das müsst ihr auch alle machen.
    Freiheit für die Alten…

    1. Sie haben völlig recht, Schutz : Ja, Einsperren und Kontaktbeschränkungen : Nein.
      Eine Negativ-Test wird jeder akzeptieren, zum Schutz der Angehörigen. Meine Mutter befindet sich in einem Altenheim, in dem mit 2 Waagschalen gemessen wird.
      Die Bewohner, die keine Hilfe benötigen, können draußen soviel Besuch (ohne Testung) bekomen, wie sie wollen. Die Bewohner, die etwas Hilfe benötigen, dürfen nur Besuch nach Termin bekommen, weil sie ja nicht allein bis zur Tür gelangen können. Auch mit Negativ-Test muss ich zusätzlich einen Besuchstermin machen, wobei nur e i n Termin pro 1/2 Stunde vergeben wird. Spontan bei schönem Wetter eine Spaziergang-/fahrt zu machen fällt flach, weil die Termin dann alle vergeben sind.
      1. es sind gerade diejenigen auf Besuch angewiesen, die n i c h t allein Spazierengehen können.
      2. Die Personen, die auf Hilfe angewiesen sind, haben einen höheren Pflegegrad, damit eine höhere Bezahlung wegen des Mehraufwandes, d. H.. die Bezahlung wird gern genommen, die Leistungen aber nicht gegeben.
      Meine Mutter kann laufen, ist aber blind, müsste also nur bis zur Eingangstür begleitet werden oder aber in den Rollstuhl gesetzt und bis zur Tür gefahren werden, wo ich sie außerhalb des Heimes übernehmen kann. D a s ist dann die Mehrarbeit ?! die entsteht; eine Sache von 2 bis 3 Min.., die schließlich durch den höheren Pflegegrad bezahlt wird.
      Wenn es meine Mutter nicht so schwer hätte mit dem Einleben, hätte ich sie schon in eine andere Enrichtung gebracht.
      Man hält sich erst an die Corona-Verordnungen , wenn sie M ü s s e n , vom Gesetz her. Das Hausrecht wird missbraucht, um den Pflegeaufwand zu minimieren, auf Kosten der Bewohner!

  4. Hallo,
    gerne teile ich meine Erfahrungen mit. Ich bin Tochter eines 97-jährigen Vaters, der leider seit über 2 Jahren im Heim lebt, also gerade in der fürchterlichen Pandemie-Zeit, die uns mit den Heimschliessungen und Isolation an die Grenzen des Erträglichen bringt. Mein Vater und mehrere Bewohner wurden vor kurzem durch einen nicht geimpften Pfleger, der noch zusätzlich ohne Maske gearbeitet hatte (habe ich selbst oft genug gesehen) mit Corona angesteckt. Nur durch die dreimalige Impfung der Bewohner, hatten sie kaum Symptome und mein Vater mit den anderen angesteckten Bewohnern haben Corona Gott sei Dank überstanden. Die Station war 3 Wochen komplett geschlossen, auf Nachfrage, warum so lange, hatte man jedes Mal die Anordnung des Gesundheitsamtes genannt. Trotz der leichten Symptome hat mein Vater eine starke Müdigkeit und schnelle Erschöpfung beibehalten, so dass er nur noch ganz selten in Rollstuhl gesetzt wird. Es grenzt an einer Körperverletzung als nicht geimpfter Pfleger verantwortungslos so einen Job auszuüben. Es ist kaum auszuhalten!!!

    In diesem Zusammenhang fällt mir aber ein anderes gravierendes Problem auf.
    Meine 83-jährige Mutter wurde vor einer Woche das vierte mal geimpft (das zweite Mal geboostert). Sie hatte bei der Anmeldung zum Besuch im Heim ihren Impfpass vorgelegt, um ihren Impfstatus im Heim zu aktualisieren und bekam eine Antwort. das bräuchte man nicht mehr. Das heißt, aktuell ist scheinbar der Impfstatus uninteressant, es zählt nur noch das Testergebnis. Testungen mit ca. 40%iger Fehlerquote sind entscheidend. Scheinbar nachdem die Impfpflicht gefallen ist, interessiert der Impfstatus gar nicht mehr! Ich bin empört und verstehe gar nichts mehr. Die meisten infizierten Heimbewohner überleben Corona nur dank der dreimaligen Impfung. Das ist Fakt.
    In diesem Zusammenhang kommt das nächste Drama. So wie ich der letzten Mitteilung der BIVA entnehmen konnte, sind die Heine seit Neuestem nicht mehr zur Durchführung der Schnelltests verpflichtet. Das Ergebnis haben wir schon an diesen Ostern gemerkt, es wurde nicht getestet. Ich hatte frei und konnte mit meiner Mutter zum Testen fahren. Sollten die Heime die Testungen drastisch einschränken, könnte meine Mutter, obwohl sie 5 min. Weg zu meinem Vater ins Heim hat, meinen Vater nicht mehr besuchen, weil sie so schlecht zu Fuß ist, dass sie alleine kein Testzentrum erreichen kann. Wie kann man in dieser Situation, in der die Tests eine Grundlage eines Besuches im Heim sind, die Testpflicht für die Heime zu streichen?! Wie kann man so etwas beschließen? Die meisten Besucher in den Heinen sind stark betagt und schlecht zu Fuß. So eine Regelung kann man nur beschließen, wenn man in keinster Weise davon selbst betroffen ist und wenn man darüber gar nicht nachgedacht hat.
    Ich bitte die Verantwortlichen sehr diese unmögliche Regelung zu korrigieren und die Heine wieder verpflichten, Testungen machen zu müssen. Die Leidtragenden sind wieder die Bewohner und die Besucher, die ohne Testungen Ihre Angehörigen werden nicht besuchen dürfen! Die ganzen Regelungern, Schließungen in der Pandemie, zu lange Quarantänefristen der Gesundheitsämter etc. sind eine Katastrophe. Ich habe das Gefühl , die Regelungen in den Heimen interessieren niemanden!!! Es ist beschämend! Die Angehörigen bleiben ganz alleine. Wo sind die Kompezenzzentren der Geriatrie, der Lehre über den alten Menschen in der Pandemie? Wo sind die ganzen Gesellschaften ? Wer kämpft um die Rechte der Alten? Ich als Tochter eines alten, dementen Vaters habe das Gefühl, ich kämpfe ganz alleine in der Pandemie. Mein Vater wird durch die ganzen ständigen Schließungen nicht an Corona sterben, sondern an der kaputten Seele! Es ist an der Zeit, dass nach über 2 Jahren die Tote der Heime wieder endlich geöffnet werden, das die Terminierungen endlich wegfallen, das Notieren eines Besuches könnte auf der Station erfolgen. Die Überprüfung des Impstatusses der Besucher sollte wieder wichtig werden und nur bei Nichtgeimpften Testungen. Überall gibt es Lockerungen, nur die Altenheime gleichen weiterhin Gefängnissen. Es ist an der Zeit auch für die Heime endlich menschliche Regelungen zu treffen! Darum bitte ich!!!
    Viele Grüße aus Hamburg
    Beate Ahrens

    1. Liebe Frau Ahrens,ich stehe in allem genau zu Ihrer Meinung! Das schlimmste ist wirklich das es niemand interessiert ob die alten Menschen eingesperrt sind und sie Ihre Angehörigen entweder seid 2 Jahren Überhaupt nicht sehen oder nur unter Auflagen,sie werden nicht an Corona sterben sondern an Einsamkeit.Und das kann nicht sein…. warum hilft uns Angehörigen keiner? Und wenn du als Tochter was sagst dann lassen sie es an meiner Mutti aus.Ich frage mich warum auch alle anderen Angehörigen nur alles so akzeptieren?

      1. Hallo!
        Ich kann mich voll und ganz der Meinung und Erfahrung von Frau Ahrends anschließen.

        Nun haben wir doch diese Situation, dass bei unseren Heimen das 2. x Corona auftrat.
        Und sie waren nicht gut vorbereitet.
        Auch bei uns gibt es Ungeimpfte.
        Aber es gibt auch immer wieder zu beobachten, wie die Pflegekräfte gewisse Maßnahmen nicht eingehalten haben!!!!! Das hat sicherlich zum Corona-Ausbruch beigetragen.
        Es war mir klar, es war nur eine Frage der Zeit.
        Nur gut, dass die meisten Heimbewohner 3 x geimpft wurden.
        Die Leidtragenden an der ganzen Lage sind immer noch die Bewohner, sowie deren Angehörige.
        Psychische und Körperliche Einschränkungen haben in der „Gefängniszeit“ zugenommen.
        Es heißt nur immer keine Zeit und kein Personal!
        Wir dürfen unsere Angehörigen immer noch nicht auf den Zimmern besuchen, obwohl die Quarantäne vom Gesundheitsamt seit 1Woche endete.
        Für Spaziergänge: ja ( aber nicht an den Wochenenden)
        Die Heime machen immer noch ihre eigenen Gesetze. Wenn man zu viel sagt, wird man unter Druck gesetzt.

      2. Hallo Kerstin,

        ich glaube nicht das andere Angehörige es einfach akzeptieren, aber ich kann aus eigener Erfahrung sprechen. Meine Mama ist seit 2 Jahren in einem Pflegeheim und schwer an Demnez erkrankt und ich habe in den letzten Monaten zig Emails etc. an alle möglichen politischen oder sozialen Stellen geschrieben und es interresiert einfach niemanden. Die einzigen Antworten die man bekommt „es ist alles zum Schutz der vulnerablen Gruppen“. Ich glaube es will einfach niemand vestehen, das es kein Schutz ist Bewohner einzusperren !!! Gerne würde ich mal wissen ob sich einer unserer Politker, Virulogen oder oder über Wochen hin in ein etwa 20qm Zimmer einsperren lässt und dann immer noch sagt es ist alles zum Schutz…
        Meine Mama ist mittlerweile 4x geimpft, wie die meisten Bewohner, aber von Normalität wie sie draußen jedem Bürger wieder zusteht ist das Pflegeheim weit entfernt und ganz ehrlich glaube ich auch nicht daran das es sich ändern wird, da diese Menschen anscheinend das letzt Glied in der Kette sind und sie sich auch am wenigsten beschweren können ist es natürlich leicht alles so zu belassen !!!!

        1. Leider habe auch ich diese Erfahrung machen müssen, dass alle „nur zum Schutz der Vulnerablen Gruppe“ passiert. Dieses ist absolut verlogen, denn viele Heime nehmen nicht rücksicht auf die empfindliche Personengruppe, sondern lediglich auf den Ruf des Hause nach außenhin. Es macht sich nicht gut, wenn aus der Presse zu entnehmen ist, wieviele Heimbewohner und Angestellte infiziert sind. Die Heime könnten weniger Zulauf erfahren! ich habe bereits gesagt, dass in ihrem Heim (dem meiner Mutter) sicher niemand „altwerden“ möchte, unter den Bedingungen, wo der Schutz der Bewohner nur heißt: Wegsperren und keinen Kontakt zu den Familien…“ Dabei ist es Tatsache, dass die Bewohner n i c h t von den Besuchern , sondern von den Mitarbeitern ( vor allem von den Impfwurblern!) angesteckt werden, denn die Anghörigen müssen mehr Auflagen erfüllen, als diie Mitarbeiter eines Heimes.
          Diese Tatsache kotzt mich mehr und mehr an und meine Wut auf die Pflegeheime wächst täglich. Die Löhne , der oft durch die Epidemie faul gewordenen Mitarbeiter, werden von den Heimkosten bezahlt, das heißt, die alten Menschen sind gewissermaßen die Arbeitgeber dieser Pflegekräfte und werden oftmals wie “ Dreck und lästiges Übel“ behandelt.
          Das ist nicht zu aktzeptieren, es sollte häufiger die Heimaufsicht oder die Pflegekasse kontaktiert werden.!

    2. Sehr geehrte Frau Ahrens,
      mit Erstaunen las ich, dass Sie über den Impfstatus des Pflegepersonals informiert sind und ebenso den Übertragungsweg der Coronainfektion genaustens kennen. Da eine Übertragung sowohl durch geimpfte als auch geboosterte Menschen erfolgt, erschliessen sich mir Ihre Forderungen nach Testungen nur für Menschen ohne Impfung nicht. Das RKI hat den Fremdschutz der Impfung gestrichen, so dass ganz klar gesagt ist, dass die Impfung in erster Linie einen Eigenschutz darstellt, das Transmissionsrisiko kann nicht ermittelt werden. Die Omikroninfektion verläuft fast immer mild, da es nur eine Infektion der oberen Atemwege ist, in meinem Umfeld ist kein schwerer Verlauf aufgetreten, auch nicht bei älteren Menschen. Traurig empfinde ich, dass Ihr Vater nicht mehr täglich mobilisiert wird, auch nur für einige Stunden ist dies meist für die Bewohner gesundheitlich ein positiver Effekt, körperlich aber gleichwohl seelisch. Neben Heimen gibt es auch zahlreiche alternative Wohnformen für an Demenz erkrankte Menschen, in denen es nie Besuchsverbote gegeben hat und gibt. Haben Sie in der zurückliegenden Zeit auch einmal an das dort tätige Personal gedacht, das täglich körperliche Schwerstarbeit mit einer FFP Maske leistet und das acht lange Stunden? Das Personal welches sich seit Monaten täglich testet, immer wieder Überstunden leistet und auch an Corona erkrankte Menschen liebevoll pflegt und umsorgt? Wenn dann die Betretungsverbote greifen, fehlen im jetzigen Personalnotstand weitere helfende Hände. Hände die pflegen, die berühren, die halten, die Trost spenden.

      1. Jammern über tägl. die FFP2-maske tragen, dürfte n u r das Personal auf den Intensivstationen, die müssen im Affentempo meh r
        leisten als als alle Anderen. ich selbst trage auch die FFP2-maske während der kompletten Dienstzeit, habe zusätzlich noch eine Lungenerkrankung und ich meckere nicht, weil ich nicht die Schwerstarbeit auf der Intensivstation leisten muss. ich denke daran, dass ich auch meine Angehörigen, insbesondere meine 88-jährige Mutter im Pflegeheim schützen muss, ganz davon abgesehen – mich auch.
        Ich bin mir klar darüber, wenn mich Corona erwischt, komme ich vielleicht mit den “ Füßen zuerst“ wieder aus dem Krankenhaus.
        Jammern und meckern zählt nicht – hier müssen wir durch und wären es schon, wenn es nicht so vilee Impfgegener und Verschwörungstheoretiker gäbe, Nur durch diese bildungsfernen Idioten hat sich alles in der Länge gezogen. Vielen Dank an dieses Klientel, für nichts!

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