Mittwoch, 15. Juni 2016

BIVA startet Regionalisierung

Bonn. In fünf Bundesländern haben die ersten ehrenamtlichen Regionalbeauftragten der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V. ihre Arbeit aufgenommen. Damit hat die BIVA ihren ersten Schritt in die Regionalisierung ihrer Beratungs- und Informationsarbeit getan. Bisher gab der gemeinnützige Verein mit Sitz in Bonn vor allem telefonische und schriftliche Hilfestellung bei Problemen mit Pflege und dem Leben in Einrichtungen und anderen betreuten Wohnformen. Die neuen Regionalbeauftragten können nun auch persönlich unterstützen und geben der BIVA in Zukunft ein Gesicht vor Ort.

Vor allem für Angehörige von pflegebedürftigen Menschen ist es hilfreich, eine Vertrauensperson vor Ort anzusprechen, wenn sie Rat und Unterstützung brauchen. Die BIVA-Regionalbeauftragten sind geschult darin, die Problembereiche zu analysieren und den Weg für eine Lösung aufzuzeigen. Sie werden mehrfach im Jahr zu Schulungen eingeladen.

Die BIVA hat jetzt Regionalbeauftragte in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bremen. Jeder Regionalbeauftragte ist für eine bestimmte Region zuständig. In der Regel handelt es sich dabei um einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt. Ihre Zahl soll in Zukunft noch deutlich wachsen.

Unsere Regionalbeauftragten stellen sich vor.

Regionalisierungs-Workshop der BIVA

Die ersten Regionalbeauftragten der BIVA trafen sich zum Workshop in Bonn.