Ihre Interessenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen

Paar Senioren diskutiert über Vertrag Die BIVA vertritt seit 1974 die Interessen von Menschen, die Hilfe oder Pflege benötigen und daher in betreuten Wohnformen leben. Sie setzt sich für die Stärkung der Rechte von Bewohnerinnen und Bewohnern aller Heimarten und Wohnformen ein und kämpft erfolgreich für Menschenwürde und Selbstbestimmtheit im Alter und bei Behinderung. Die BIVA ist unabhängig und gemeinnützig. Die BIVA bietet auch Angehörigen Rat und Information in schwierigen Situationen bei Pflege und Betreuung.

Auf dieser Website finden Sie neben einer Darstellung unserer Ziele und Tätigkeitsgebiete ein umfangreiches Archiv mit Beratungsthemen, Gesetzen und Gerichtsurteilen. Es kann Ihnen bei vielen Fragen unmittelbar helfen. Auch unsere Publikationen, Merkblätter und Broschüren können Ihnen weiter helfen. Daneben bieten wir werktags einen telefonischen Informations- und Beratungsdienst mit fachkundigen Beratern. Rufen Sie uns an: 0228-909048-0.

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Donnerstag, 28. Januar 2016 |

Kündigungen und Hausverbote in Pflegeheimen häufen sich

Bonn. In der Beratungstätigkeit der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA) fiel im vergangenen Jahr die steigende Zahl von Hausverboten und Kündigungen in Pflegeeinrichtungen auf. Es wurde damit nicht nur gedroht, sondern in einigen Fällen wurden Kündigungen und Hausverbote auch tatsächlich ausgesprochen. „Meist sollte damit auch Druck auf [mehr]

Dienstag, 26. Januar 2016 |

Erhöhungen des Heimentgelts immer überprüfen

Tipp für Heimbewohner und ihre Angehörigen

Bonn. In den ersten Monaten des neuen Jahres ändert sich für viele Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen das Heimentgelt. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Erhöhungen. Allerdings sind diese nicht in jedem Fall berechtigt. Die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA) rät daher, die Schreiben [mehr]

Mittwoch, 20. Januar 2016 |

Entgelterhöhung durch einseitige Erklärung des Heimbetreibers doch möglich

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 13.08.2015 (Az.: I-6 U 182/14) entgegen der bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass § 9 WBVG dem Unternehmer nicht verbietet, eine Entgelt- und Vergütungsveränderung durch einseitige Erklärung herbeizuführen. Dies gilt dann, wenn in dem Heimvertrag mit den Bewohnern  die Verbindlichkeit der nach dem Elften und [mehr]

Mittwoch, 20. Januar 2016 |

Gibt es einen vertraglichen Anspruch auf Tierhaltung im Pflegeheim?

Auch und gerade ältere Menschen, die alleine leben, haben das Bedürfnis ein Tier zu halten. Bei einem Umzug in ein Pflegeheim stellt sich dann die Frage, ob das Tier mit einziehen kann oder weggegeben werden muss. Aus juristischer Sicht müssen dabei viele Faktoren beachtet werden. Wie so häufig kann man [mehr]

Mittwoch, 20. Januar 2016 |

Tiere im Heim – Darf der Beirat mitentscheiden?

Leben Sie in einer Einrichtung, in der Tiere bisher kein Thema waren, es aber Bewohner gibt, die sich Tiere wünschen? In dem Fall kann der Beirat in diesem Bereich Einfluss nehmen. Zum einen hat der Beirat in allen Bundesländern das Recht bei der Freizeit- und Alltagsgestaltung mitzuwirken (in Bayern, NRW [mehr]

Mittwoch, 20. Januar 2016 |

Interview: Tiere als therapeutische Begleiter

Bei Tiergestützten Interventionen (TGI) handelt es sich um Angebote, die von einer entsprechend qualifizierten und ausgebildeten Fachperson mit dem eigenen (ausgebildeten) Tier durchgeführt werden. Es ist ein Oberbegriff für Tiergestützte Therapie (TGT) und Tiergestützte Pädagogik (TGP). Dr. Carola Otterstedt studierte Verhaltensforschung und promovierte als Geisteswissenschaftlerin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren [mehr]

Dienstag, 12. Januar 2016 |

Gestiegener Beratungsbedarf rund um Pflege und Betreuung

Bonn. Es war ein Rekordjahr für die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA). Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Bonn hat 2015 die Zahl ihrer rechtlichen Beratungen deutlich gesteigert. Rund 1.000 Mal wandten sich Pflegebedürftige oder deren Angehörige hilfesuchend an die BIVA. Immer ging es dabei um Fragen und [mehr]

Freitag, 18. Dezember 2015 |

Rechtsprechung zu Ortungssystemen für Demenzkranke

Stationäre Einrichtungen, die die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte ihrer Bewohner achten und freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden wollen, müssen immer wieder abwägen, wie sie den schmalen Grat zwischen Bewachen und Beschützen der Bewohner begehen. Gerade demenziell veränderte Menschen mit einer hohen Hin- bzw. Weglauftendenz stellen eine echte Herausforderung dar. Sie sind vor Schaden [mehr]

Donnerstag, 10. Dezember 2015 |

Ein Viertel aller Prüfberichte von Pflegeeinrichtungen bleiben unveröffentlicht

Bonn. Die Transparenzberichte von einem Viertel der Pflegeheime werden entgegen der gesetzlichen Vorgaben nicht veröffentlicht, kritisiert die Bundesinteressenvertretung alter und pflegebetroffener Menschen, BIVA. Dabei handelt es sich mehrheitlich um teilstationäre Einrichtungen. „Verbraucher, die für sich oder ihre Angehörigen einen Platz in der Teilzeitpflege suchen, werden ohne die vorgeschriebene Orientierungs-hilfe alleine [mehr]

Donnerstag, 26. November 2015 |

Was kostet in Zukunft ein Platz im Pflegeheim?

BIVA informiert zu Änderungen bei den Pflegeheimkosten in NRW

Bonn/Düsseldorf. Aktuelle Gesetzesänderungen auf Bundes- und auf Landesebene haben große Auswirkungen auf die Pflegeheimkosten in Nordrhein-Westfalen. Experten von Landesministerium, Sozialamt und Pflegekasse klärten auf einer Informationsveranstaltung in Düsseldorf auf Einladung der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V. Verbraucher und Betroffene über mögliche Veränderungen auf. Die nordrhein-westfälische Pflegeministerin Barbara [mehr]