Ihre Interessenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen

Paar Senioren diskutiert über Vertrag Die BIVA vertritt die Interessen von Menschen mit Pflege- oder Betreuungsbedarf im Alter und bei Behinderung. Sie setzt sich für die Stärkung der Rechte von Bewohnerinnen und Bewohnern aller Heimarten und Wohnformen ein und kämpft erfolgreich für Menschenwürde und Selbstbestimmtheit im Alter und bei Behinderung. Die BIVA ist unabhängig und gemeinnützig. 

Die BIVA bietet auch Angehörigen Rat und Information in schwierigen Situationen bei Pflege und Betreuung.

Auf dieser Website finden Sie neben einer Darstellung unserer Ziele und Tätigkeitsgebiete ein umfangreiches Archiv mit Beratungsthemen, Gesetzen und Gerichtsurteilen. Es kann Ihnen bei vielen Fragen unmittelbar helfen. Auch unsere Publikationen, Merkblätter und Broschüren können Ihnen weiter helfen. Daneben bieten wir werktags einen telefonischen Informations- und Beratungsdienst mit fachkundigen Beratern. Rufen Sie uns an: 0228-909048-0.

Montag, 17. August 2015 |

Kabinettsbeschluss zum 2. Pflegestärkungsgesetz

BIVA fordert stimmberechtigte Beteiligung der Betroffenenverbände

Bonn. Der vielfach gelobte Entwurf zum 2. Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) hat die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e. V. in einem entscheidenden Punkt enttäuscht. Vertreter der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen werden wieder nicht stimmberechtigt an den Entscheidungen beteiligt, obwohl sie die Hauptkosten an der Pflege tragen. „Entgegen der [mehr]

Mittwoch, 12. August 2015 |

Was kommt nach den Pflegenoten?

BIVA-Fachtagung diskutiert neue Wege für mehr Qualität und Transparenz in der Pflege

Bonn/Frankfurt a. M. Die Qualitätsprüfungen in stationären Einrichtungen werden bis 2018 grundlegend reformiert. Wie das neue System aussehen und welche Informationen der Verbraucher in der Zwischenzeit zur Verfügung haben soll – darüber wurde auf einer Fachtagung der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e. V. in Frankfurt a. M. [mehr]

Dienstag, 11. August 2015 |

Tagungsbericht „Was kommt nach den Pflegenoten?“

Am 01. Juli 2015 veranstaltete die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V. in Frankfurt am Main eine Fachtagung zur Zukunft des sogenannten „Pflegenoten“, also den Qualitätsprüfungen in stationären Pflegeeinrichtungen. Im Mittelpunkt stand die konkrete Situation für den Verbraucher. Angesichts der umfassenden Reform der Prüfungen, die voraussichtlich erst im [mehr]

Dienstag, 11. August 2015 |

„Wege zur Pflegeberatung“

Podiumsdiskussion im Rahmen des 11. Deutschen Seniorentags am 04.07.2015 in Frankfurt a. M.

Der Weg zu einer umfassenden Pflegeberatung, wie ihn § 7a SGB XI vorsieht, ist einer Vielzahl von Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen noch immer nicht gegeben bzw. gar nicht erst bekannt. Darüber hinaus führen die unterschiedlichen Beratungsstrukturen und Bezeichnungen der Anlaufstellen in den einzelnen Bundesländern zu uneinheitlichen Vorgehensweisen und Beratungsergebnissen, so [mehr]

Donnerstag, 30. Juli 2015 |

BIVA e.V. ändert ihren Namen – Abkürzung bleibt

Frankfurt a.M. Die Umbenennung der „Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V.“ ist beschlossene Sache: Die diesjährige Mitgliederversammlung in Frankfurt a.M. hat mit breiter Mehrheit eine Änderung in „Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen“ festgelegt. Der neue Name beschreibt verständlicher die [mehr]

Donnerstag, 09. Juli 2015 |

Kultursensible Pflege

In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird in den nächsten Jahren der Anteil der Patienten und Bewohner, die aus anderen Kulturkreisen kommen, stark zunehmen. Dies liegt daran, dass der größte Teil der Migranten zwischen Mitte der 1950er und Anfang der 1970er Jahre nach Deutschland gekommen ist. Mittlerweile ist diese erste Generation sogenannter [mehr]

Donnerstag, 09. Juli 2015 |

Sturz im Pflegeheim – und nun?

Es kommt immer wieder vor, dass Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen stürzen. Stürze können nicht immer vermieden werden und gehören damit zur Gefahr des Alltags, gerade in Pflegeheimen. Wichtig ist jedoch, auch bei „Beinahe-Stürzen“, dass man sich mit dem Thema beschäftigt, um zukünftige Gefahren zu vermeiden. Daran sollten vor [mehr]

Donnerstag, 09. Juli 2015 |

Kann ein Beiratsmitglied von den übrigen Beiräten „entpflichtet“ werden?

Der Beirat einer stationären Einrichtung ist ein in seiner Zusammensetzung mehr oder weniger zufällig gewähltes Gremium. Dass es daher je nach personeller Konstellation zu starken Differenzen kommen kann, ist nachvollziehbar. Was aber können die Beiratsmitglieder tun, wenn ein Mitglied die Zusammenarbeit derart erschwert, dass die übrigen diese Person am liebsten [mehr]

Donnerstag, 09. Juli 2015 |

Fixierung erfordert immer eine richterliche Genehmigung

Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner neuesten Entscheidung zum Thema Freiheitsentziehende Maßnahmen entschieden, dass auch bei Vorliegen einer entsprechenden Bevollmächtigung von Angehörigen, die diesen eigentlich freie Hand lässt, immer eine richterliche Erlaubnis eingeholt werden muss. Hintergrund der Entscheidung war die Verfassungsbeschwerde eines Sohnes, der von seiner Mutter mittels einer notariellen Vorsorgevollmacht [mehr]

Donnerstag, 09. Juli 2015 |

Ausländisches Pflegepersonal – der Umgang mit Interkulturalität in der Pflege

Das Gelingen von interkulteller Pflege hängt in großem Maße von gegenseitigem Verständnis und Kommunikation ab. Wir haben die Expertin für interkulturelle Kommunikation und Kommunikation rund um die Pflege, Waltraud Gehrig, um ihre Einschätzung zu dem Thema gebeten: „Pflege hat in jeder Kultur einen anderen Stellenwert und wird in der Gesellschaft [mehr]